morgana81 - gothic transgender

Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[01.01.70 / 00:00] Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[02.09.23 / 23:27] Das vergangene Wochenende in Kassel – ein kleines Gothic-Festival. An zwei Abende je drei Bands aus Italien, eine davon wollte ich schon immer mal live sehen, an meiner alten Lederjacke hing viele Jahre lang ein selbstgemalter Patch von denen … sie waren damals Mitte der Neunziger legendär (und es gab bestimmt nur drei italienische Gothic-Bands, wenn überhaupt). Alles, was ich die zwei Nächte trage und brauche, habe ich an. In meiner Tragetasche über der Schulter findet sich nur noch mein Waschzeug für das Hotel – und meine schwarze Tunika, die mit den langen und weiten Ärmeln.
Der Regionalzug nach Kassel ist übervoll, mein Plan, schon in Halle einzusteigen, ging leider nicht auf. Der Zug aus Magdeburg hatte Verspätung und die wenigen allerletzten Minuten zum Umsteigen reichen nur für einen Stehplatz im beengten Fahrradabteil. Ganze orientalische Großfamilien fahren damit quer durch Deutschland (die Frauen mit den bunten Kopftüchern haben immer die hübschesten Schuhe an). Die nächsten zwei oder drei Stunden, niemand steigt aus, niemand steigt ein – und wenn doch, rutschen alle noch etwas enger zusammen. Ich wechsele meinen Arm ab, mit dem ich mich an einer Stange festhalte. Draußen vor dem Fenster rauscht das Kyffhäusergebirge an mir vorbei. Nächstes Mal nehme ich das Motorrad, ganz sicher.
Kassel, Freitag Nachmittag, über dem Bahnhof hängt ein Gewitter. „Tee-Wetter“, die paar Meter zum Hotel laufe ich nicht im Regen, ich esse erst ein Stück Kuchen und bestelle eine Tasse Tee bei einem Bäcker in der Passage daneben.
Im Hotel, keine Zeit zum Entspannen, eine Dusche, mein Parfüm, die Tunika übergezogen – schwarze Jeans und Pikes trage ich bereits – Kajal, Mascara, meine Lederjacke und raus in die Innenstadt, etwas essen und weiter zu dem „anderen“ Bahnhof. Die italienische Pasta war aber auch lecker – speziell die Gorgonzola-Sauce – als ich das kleine Festivalgelände erreiche, spielt auf der Bühne in der kleinen Halle die erste Band gerade ihre letzten Titel. Trotzdem gesehen. Gleich klatschen. Es ist noch heiß von den letzten Sommertagen in dem Gebäude … genauso, wie das Hotelzimmer.
Die erste Band – Gothic. Die zweite Band – auch Gothic, vielleicht weniger „sperrig“ als die erste Band (aber 'ne hübsche Sängerin – ich darf das denken). Zwischendurch raus vor das Gebäude neben den Abstellgleisen, am Stand etwas trinken – nur Wasser für mich. Ich bin hier nur, wegen der dritten Band.
Als sie auftreten, die mystische Aura, der Gitarrist aus der Ursprungsformation ist alt geworden … die Band hat irgendwann, vor über zwanzig Jahren, ihre Bandmitglieder und den letzten Buchstaben ihres Bandnamens verloren. Die zweite Inkarnation dieser Band mit der Sängerin, hat mich nie so richtig angesprochen. Zurück in der Zeit, Anfang der Zweitausender, ich grase die ganzen Sharehoster im Internet nach obskuren Platten- und Kassettenaufnahmen von noch obskureren Bands ab, um sie in meine Playlist für mein Internetradio einzubauen – und da bin ich dieser Band begegnet. Jetzt auf diesem Konzert, laufen über der großen Leinwand hinter der Bühne die alten VHS-Aufnahmen von den Kunstperformances damals. Ich bin ergriffen.
Nach dem Konzert stehe ich draußen vor dem Merchandise-Stand und überlege, ob ich mir die neu aufgelegte Schallplatte mit den alten Aufnahmen kaufe … hier hat die Band auch wieder ihr altes Logo mit dem letzten Buchstaben. Aber die Enge in dem Zugabteil und meine nur leichte Tasche (im Hotel) lassen meine Entscheidung negativ ausfallen. Den schwarzen Stoffbeutel für quadratische Vinyl-Cover habe ich auch nicht dabei. Gedanken … wenn er, der Gitarrist schon so alt geworden ist und ich die Band seit achtzehn oder neunzehn Jahren bewundere … bin ich dann auch so alt? Glücklicherweise begegnen mir im Publikum noch ein paar „Ur-Grufts“ der zweiten Generation (die Ende der Achtziger) und lassen mich schnell wieder jung erscheinen. Trotzdem … ich nehme den Nachtbus um zwei Uhr zurück ins Hotel, ich will nicht bis morgens durchmachen.
Ein vernünftiger Ansatz, aber … das heiße Zimmer, zurück im Hotel, das überaus sperrige Kopfkissen, das weit geöffnete Fenster – mache ich es zu, wenn es jederzeit wieder regnen und gewittern könnte? Ich habe auch noch Ohrstöpsel drin. Um sechs Uhr den Sonnabend Morgen stehe ich indes unten an der Rezeption und warte auf das Frühstück. Wenn ich schon nicht schlafen kann, dann ziehe ich es vor – anders als der Plan, den Wecker auf kurz vor zehn Uhr zu stellen, um ja nicht das üppige und bezahlte Frühstücksbuffet zu verpassen. Präzise 6:27 Uhr – noch drei Minuten bis zur Eröffnung – und zwei andere Gäste schieben sich aus dem Nichts davor und ruinieren meinen Moment, ein unberührtes Buffet vorzufinden. Ich schlage zu, ich esse alles. Mini-Croissant, Mini-Brötchen, Obst, Margarine, Marmelade, Nuss-Nougat-Creme, Danish Rolls und Vanille-Pudding-Teig-Plunder – und zwei Gläser Saft, aber keinen Kaffee. Den hebe ich mir für nach zwölf Uhr mittags auf, wenn ich nach ein paar wenigen Stunden Schlaf doch wieder aus dem runtergekühlten Hotelzimmer falle.
Der Sonnabend. Vorbei an den vielen Schaufensterscheiben mit dem großen „Sale“ Angeboten. Hier „50%“ da „70%“. Eigentlich ist mein schmales Budget sehr begrenzt (es hat nur für den Regionalzug gereicht), aber ich kann nicht widerstehen … der Schuhladen in der Kasseler Innenstadt veranstaltet einen Räumungsverkauf. Das runtergesetzte Paar Pantoletten mit Flip-Flop-Akzentuierung landet in einer großen Einkaufstüte. Auch wenn der Sommer fast vorbei ist – diese Schuhe werden meine „Frühstücksschuhe“, wenn ich in ein paar Monaten damit runter in die Hotel-Lobby gehe. Auch das Hotel, in dem ich aktuell nächtige, werde ich gleich meine neuen Schuhe ausprobieren, später dann, den nächsten Morgen zum Sonntagsfrühstück.
Weiter durch die Innenstadt, ein Café, ein Italiener. Eine überaus ölige und original schwere Pizza in einem italienischen Ristorante – ich sitze draußen in Schwarz, meine große Sonnenbrille sagt alles. Weiter das Kaffee suchen, ich habe die Empfehlung falsch verstanden, ich wollte ein Café mit gutem Kuchen. Gefunden habe ich ein Kaffee mit Schwerpunkt auf … Kaffee. Ein großer Cappuccino an einem Tisch draußen. Die Gegend und die Leute beobachten. Kassel ist anders, ich bin das aus der tiefsten Ostprovinz nicht so gewohnt … die vielen „Südländer“.
Zurück den Nachmittag mit der Straßenbahn zum Hotel, derselbe Ablauf wie den Tag zuvor, mein Gothic-Outfit wechseln. Patchouli und Silberschmuck. Kette, Ring, Armreif und Armband – die beiden aus Tunesien und Marrakesch. Meine seit sechs Wochen schwarz lackierten Fingernägel (mit Glitzer) sind schon dreimal nachlackiert. Zurück zu genau dem Platz mit dem Kaffee – jetzt aber schräg gegenüber die Imbissbude mit einer großen Portion „Fritten“ – auch wieder eine Restaurantempfehlung aus meinem familiären Umkreis (ich bin das Wochenende nicht alleine unterwegs).
Zu Fuß die Straßen durch die Innenstadt zu dem Bahnhofsgelände, der zweite Festivalabend hinten an dem Abstellgleis. Wieder drei Bands, von der ich nur den Headliner kenne. Die erste Band – Italiener, wie alle Bands dieses Wochenendes – ältere Herren mit Reminiszenzen an so Bands wie „Bauhaus“, „Sisters“ und die „Fields“. Kompromissloser Gothic-Rock. Es sind wesentlich mehr Festivalgäste gekommen, als den Abend zuvor. Die zweite Band – eigentlich ist es nur ein älterer Mann, kaum zu glauben, dass er schon seit 1978 dabei sein soll und die Ursprünge des Punk noch kennengelernt hat. Seine unschuldige und jugendliche Art, das Publikum anzusprechen, machen ihn viel mehr jünger. Er performt an seinen Synthesizern und Drumcomputern und singt – erzählt seine italienischen Texte. Ich versuche mit meinem begrenzten Sprachwortschatz, etwas zu verstehen. Es reicht, um nicht die ganze Zeit im Publikum zu tanzen und um darüber nachzudenken: Moment, habe ich das da gerade richtig verstanden? Düsteres Zeug.
Und es wird noch viel mehr finster. Die dritte Band – ich muss sie schon vor zig Jahren mal Pfingsten in Leipzig gesehen haben. Der Sänger, der auch nicht jünger geworden ist, spricht seine Texte sehr deutlich ins Mikrofon. Dinge, die nur Italiener verstehen können, ein erzkonservatives und katholisches Land. Es musste solche Gothic-Bands hervorbringen, um das alles zu verarbeiten. Das Thema zieht sich durch den ganzen Auftritt, die Zugabe – mit ihm alleine – artet in eine sperrige Performance aus. Nur mir fällt auf, dass das das erste Factory-Preset auf dem Korg-Synthesizer ist – genau dieses Modell habe ich auch.
Danach die Disko, die DJs der letzten Nacht waren wirklich gut, interessantes Zeug, das ich gar nicht kannte, oder erfrischende Cover-Versionen oder Remixe alter Goth-Klassiker. Die DJs den zweiten Abend … nett, aber wenn ich die Playlist in Gedanken mitschreiben kann – es sind auch meine Lieblingssongs (mit einstudierter Tanzperformance). Dennoch, ich bleibe auch die zweite Nacht nicht lange und will wieder den Zwei-Uhr-Nachtbus von dem einen Bahnhof zurück zu dem anderen Bahnhof nehmen, um spätestens drei Uhr nach Mitternacht ins Bett zu fallen. Der Bus an der Bushaltestelle fährt an mir vorbei … ich bin zu schwarz und dunkel angezogen? Ein Taxi am Taxistand daneben: „Folgen Sie dem Bus!“ Ich wollte schon immer mal so etwas Aufregendes sagen. Der Taxifahrer hängt sich dahinter und nimmt irgendwann eine Abkürzung und ich komme noch vor dem Bus an meinem Ausstiegsort an. Trinkgeld und mein Restbudget für dieses Wochenende ist aufgebraucht.
Zurück im Hotelzimmer, für das Mascara habe ich mir wieder neue Abschminktücher aus der Bahnhofsdrogerie geholt. „Entfernt zu 99% wasserfestes Augen-Make-up“, ohne Alkohol. Der Room-Service hat mir netterweise ein weicheres Kopfkissen zurecht gelegt, dafür habe ich unten an der Lobby auch alle anderen Mängel aufgezählt (verdammte Arbeit als Tester). Ein wenig schlafen, ein paar Stunden. Später dann den Sonntag Vormittag, viel Zeit zum frühstücken (meine neuen Schuhe), alles zusammenpacken (ich habe ja nicht viel dabei), auschecken und die paar Schritte zurück zum Bahnhof.
Und auch der Zug am Sonntag ist voll … mehr als voll. So viele Menschen, so viele unterschiedliche Festivals, so viel Interessantes unterwegs. Hier eine Anime-Manga-Con, da ein Indie-Festival, dort ein paar Metaler. Ich ergattere mir schnell einen Sitzplatz und werfe aus einem Meter Entfernung meine Jacke und meine Tasche darauf, es war wahrscheinlich der letzte noch freie Sitzplatz in dem gesamten Zug. „Ich stehe nicht schon wieder die gesamte Fahrt!“ Die Menschen, die ich wieder mit Blick ins Fahrradabteil sehe, tun mir leid … diese quälend langen Stunden. In den Zwischenhalten, zwischen Kassel und Halle, steigen noch mehr ein, ein Festival an einem Stausee, mit Schlafsack und Isomatte. Es wird bizarr, sie „campen“ auf den Gängen zwischen den Sitzen, wer zur Toilette hin und zurück will, muss einen Weg „darüber“ finden. Ich starre die Decke an. Zurück in mein Heimatkaff.

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Kommentar:

[05.12.22 / 17:34] Daniele1992: Hallo Morgana

Mail ist heute rausgegangen

LG Daniele

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg
Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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