morgana81 - gothic transgender

Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[01.01.70 / 00:00] Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[19.01.20 / 21:19] Die Wochenenden im Januar sind voller Veranstaltungen in Leipzig für mich, so auch dieses - ein Konzertabend in dem linksalternativen Zentrum von Connewitz. Den Sonnabend Abend mache ich mich in meiner Wohnung wieder ausgehfertig - ich kürze das jetzt einfach mal ab: "K-M-P-C" - Kajal, Mascara, Parfüm, Creme (wobei die Reihenfolge eigentlich andersrum ist, die Creme trage ich vor dem Make-up auf). Klamottentechnisch ziehe ich einfach dasselbe Outfit an, wie letztes Wochenende - mein Leopardenkleid hängt über einen Bügel an meinem Schrank, die Leggings liegt noch genauso über dem Bistrostuhl in meiner Sitzecke, wie ich sie die letzte Nacht vom letzten Wochenende da abgelegt hatte, sowie meine 3/4-Stiefel. Neu an meinem Outfit ist die olivgrüne Steppjacke, die ich jetzt unter meinem schwarzen Wollmantel trage, als ich die Wohnung, fertig für die Nacht, in Richtung der nächsten Straßenbahnhaltestelle verlasse ... es ist saukalt, die leichte Jacke als Innenfutter macht sich auf den ersten Metern mehr als bezahlt. (Wie konnte ich das die letzten Winter in meinem dünnen Mäntelchen nur so lange aushalten?)
20 Uhr ist Einlaß auf dem Gelände mit der kleinen Halle für Konzerte, 20:30 Uhr Beginn, steht jedenfalls so auf dem Ticket, das ich mir vor ein paar Tagen im Vorverkauf geholt habe. Die Zeitanzeige an der Straßenbahnhaltestelle zeigt irgend etwas mit 19 Uhr nochwas, gemäß meiner straffen Planung bin ich schon viel zu spät, wenn ich beim Umsteigen am Hauptbahnhof noch eine Tüte Brötchen für den Sonntag Morgen einkaufen will und noch etwas Geld am Automaten abhebe (für den Fall, daß ich nach dem Konzert noch ein Album kaufe oder mit dem Taxi zurück fahre) - und essen muß ich auch noch irgendwo unterwegs.
Der Einkauf bei dem Bäcker im Untergeschoß des Bahnhofs geht sehr schnell, das Abheben am Geldautomaten ist fix erledigt, das Umsteigen auf die Linie in Richtung Süden von Leipzig verläuft ohne lange Wartezeiten. Angekommen am Connewitzer Kreuz - ich kenne die Gegend - laufe ich zielgerichtet zu dem einen orientalischen Bistro, stopfe mir in kürzester Zeit einen Teller Falafel mit Salat und Extra-Pommes rein und gehe danach weiter in schnellen Schritten zu dem Gelände mit dem Jugendzentrum. Tatsächlich erreiche ich dieses kurz nach 20:30 Uhr ... Zeit wieder eingeholt.
Es sind schon viele Gäste da, entweder ist die Halle ziemlich dunkel beleuchtet oder die überwiegende Mehrheit des Publikums trägt schwarz. Ich gebe meine beiden Jacken an der Garderobe ab (aber das ist doch ein Innenfutter, warum muß ich dafür zweimal bezahlen?), hole mir eine Flasche Mate-Brause an der Bar und erklimme die kleine Sitzecke ganz oben in dem hintersten Winkel der Halle mit den treppenförmigen Podesten. Von hier oben habe ich einen ziemlich guten Überblick auf die Bühne da unten, aber bin viel zu weit entfernt, um etwas von der Stimmung einzufangen. Meinen Schal habe ich nicht mit abgegeben oder in meine Handtasche gesteckt, ich trage ihn weiter eng um meinen Hals ... mit einer leichten Erkältung die letzten Tage (eigentlich bin ich hier hoch geklettert, weil ich dachte, physikalisch strömt die warme Luft nach oben). Ich krame mein Telefon aus der Handtasche ... ich bewundere die Ausdauer meines On-Off-Ex-Freundes, er schreibt mir schon seit dem Mittag Nachrichten, ob wir uns treffen können und wann er zu mir kommen kann. Ich habe ihm schon geantwortet, daß ich ihn nicht in meiner Wohnung haben möchte, "was too traumatic for me" und daß ich ihn lieber an einem neutralen Ort treffen möchte.
Es tut sich was unten auf der Bühne, Nebel wird eingeblasen, ich klettere vorsichtig die großen Treppenstufen / Sitzmöglichkeiten wieder herunter und positioniere mich ein oder zwei Meter vor der Bühne, in größter Vorfreude auf den Auftritt - ich habe keine Ahnung, wer die erste Band ist. Sie betreten die Bühne ... ein Typ am Schlagzeug oder Trommel, ein Typ am Synthesizer und eine junge Sängerin in mystischer Aura. Und dann legen sie los ... "Wow!" Nach den ersten Titeln wird mir bewußt, wenn die als Vorband schon so der Kracher sind? Ich kann meine Augen nicht von der jungen Sängerin lassen ... ich sah bestimmt auch mal so hübsch aus, als ich noch so jung war - Anfang / Mitte Zwanzig? In ihrem Live-Auftritt der Band steckt so viel Energie, das können die niemals auf eine Albumaufnahme übertragen.
Die Band gibt noch eine Zugabe, während der Umbaupause danach bewege ich mich nicht weg von der Bühne, die kleine Veranstaltungshalle ist richtig voll geworden. Es ist sowieso kaum Bewegung im Publikum, alle stehen eng, hier und da die Lichter der Smartphones ... ich auch. Ich hole erneut mein Telefon aus der Handtasche, eine weitere Nachricht von ihm, er fragt, wo ich bin. "Two bands and DJs the night", ich glaube, 2015 waren wir das letzte Mal zusammen hier. Ob er jetzt vorbei kommt? Ob ich ihn hier wieder treffe? Wie werde ich reagieren?
Die zwei Musiker der Hauptband betreten die Bühne ... auf diesen einen Auftritt warte ich schon, seit ich 2012 die Band bei dem kleinen Underground-Festival in Leipzig verpaßt hatte, weil ich draußen vor dem verfallenen Fabrikgebäude am Imbißstand ewig lange auf meinen veganen Burger warten mußte. Endlich ... das Publikum quetscht sich vor die Bühne, sie spielen ihre ersten Titel, Wave, Disco-Einflüsse, tanzbar. Irgendwie hat sich das Publikum die letzten Jahre verändert, so junge Menschen, überhaupt nicht schwarz, tanzen gleich exzessiv ab dem ersten Titel, so junge Mädchen, grölen ständig dazwischen ... bin ich noch in der düsteren Gothic- und Waver-Szene? Ich bewege mich allerhöchstens, wenn ich ein paar der alten Songs höre. Ständig treten mir die vor mir Tanzenden auf meine Füße ... ich sollte wirklich meine alten Stahlkappenstiefel reparieren lassen und wieder auf Konzerte tragen.
Die Band gibt keine Zugabe, die Halle wird wieder etwas leerer, die ganzen, jungen, "bunten" Menschen gehen weg und nur der schwarze Rest bleibt für die Aftershowparty noch da. Die DJs legen wirklich gute Sachen auf. Noch ein Blick auf mein Telefon in dem tiefsten Inneren meiner Handtasche ... er deutet an, vorbeikommen zu wollen. Ich verschwinde auf die Damentoilette, mache mich frisch, etwas Deo unter die Achseln, kämme meine Haare, ziehe den Pflegelippenstift neu nach, gehe mir ständig mit den Händen durch meine Haare, kontrolliere alles in diesem winzigen Spiegel über den einem (defekten) Waschbecken - er kommt! Sehe ich gut aus?
Ich bin anfangs noch aufgeregt, fast schon wieder verliebt - aber meine Stimmung stürzt sehr schnell wieder ab und ich bleibe wieder gefangen in dem qualvollen Moment, als er mich erniedrigt hatte. Ich ziehe mich von der Tanzfläche zurück in die hinterste und dunkelste Ecke ganz oben, die Sitzecke von vorhin. Welche meiner zwei Persönlichkeiten bin ich? Die naive Verliebte voller Gefühle oder die rationale Schutzpersönlichkeit? Welche der beiden hat in dem Moment der Vergewaltigung die andere ausgesperrt und alles ertragen? Seine beiden weiteren Nachrichten erreichen mich kurz vor Mitternacht, er hatte nie vor, zu mir auf die Aftershowparty, die Disko, zu kommen - er fragt, wann ich wieder in meiner Wohnung bin, er will mich nur dort treffen. Sex ... in mir verkrampft sich alles: "No! You're not welcome in my flat. How much did you understand from my last message? How much do you remember from the last Sunday in July? You even made me split my personality!" Ich kann und will ihn nicht in meiner Wohnung empfangen. "Du bist ein Arschloch, Ammar!" Letzteres schreibe ich ihm nicht mehr, er antwortet auch nicht mehr.
Es dauert etwas, ehe ich mich aus meiner Schockstarre erhole, ich werfe meinen Schal um meinen Hals, so wie es die indischen Frauen tun, und gehe wieder hinunter auf die Tanzfläche, ein paar Titel tanzen. Eigentlich wollte ich auf meine Gesundheit achten (meine Erkältung) und gleich nach dem Konzert nach Hause fahren - aber wenn ich schon einmal hier bin? Wenigstens die eine Stunde. Gegen 1 Uhr gebe ich meine leere Flasche an der Bar ab und hole meine beiden Jacken von der Garderobe ab. Zurück nach draußen in die Kälte, zu Fuß zu der Haltestelle und dem Taxistand am Connewitzer Kreuz. Bin ich so dick angezogen, daß ich schwitze oder ist es schon Fieber? Ich habe einen Infekt nach dem anderen, Condylome, Pilze, Erkältungsviren - mein Immunsystem ist durch die Immunsupressiva wahrscheinlich schon irgendwo auf Aids-Niveau gefallen.
Ein Taxi bringt mich gegen 1:30 Uhr nach Hause (mein Geld gut angelegt, CD der Band gekauft und Taxi bezahlt), bevor ich im Bad die Prozedur des Abschminkens starte, betrachte ich mich einige Zeit in meine Spiegel: "Und du siehst überhaupt nicht aus, wie ein Transvestit!" Ich habe überhaupt nichts männliches mehr an mir, ich sehe nur die eine Frau, die ich bin, wunderschön in ihrem kurzen Lepardendress und ihrem orientalischen Schal und dem Silberschmuck aus Indien. Ich ziehe mich ins Bad zurück, wische mir die schwarze Wimperntusche aus den Augen, kämme meine langen, blonden Haare durch, werfe die Antidepressiva ein und lege mich, zurück in meinem Zimmer, in mein Bett ... und schlafe wenig später ein. Auf die Suche nach Monstern in meinem Kleiderschrank verzichte ich dieses Mal.

Ich bin und war nur eine Persönlichkeit, die, die geweint hat, die, die alles ertragen hat - nur für den einen, kurzen Moment, hat sich mein Bewußtsein von meinem Körper ausgeklinkt ... sonst hätte ich das physisch, psychisch und seelisch nicht ertragen. Ich hänge nach wie vor fest in diesem einen Bild, wie ich ihm ausgeliefert bin, wie er auf meinem Bett mich mit seinem Gewicht erdrückt - und sich mit aller Macht da unten versucht hineinzuzwängen. Mein Schrei: "There is no vagina!" (Es hat trotzdem sehr wehgetan.)

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Kommentar:

[05.12.22 / 17:34] Daniele1992: Hallo Morgana

Mail ist heute rausgegangen

LG Daniele

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg
Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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