morgana81 - gothic transgender

Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[01.01.70 / 00:00] Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[02.09.19 / 01:35] Zurück aus Kassel - ein kleines Gothic-Festival. Freitag Abend das "Penthouse" in dem Hotel am ICE-Bahnhof beziehen, gefühlt mindestens 30-Grad-Dachbodenklima (erst einmal durchlüften), eine Dusche nehmen, Kajal auftragen und Kleidung für die Nacht wechseln, die Zebra-Leggings und mein "tigha"-Shirt. Mit der Straßenbahn den Abend weiter zu dem anderen Bahnhof in der Innenstadt, die dunkelste Gasse um die Ecke, den winzigen, roten Grablichtern folgend, das kleine Festivalgelände betreten. Ein Hinterhof, eine kleine Halle mit der Bühne - und Gerüchten nach die ganze schwarze Szene von Kassel und Umgebung anwesend (die nur aus etwa 20 bis 30 Personen bestehen soll). Egal, die familiäre Stimmung holt es wieder raus.
Den Freitag Abend spielen zwei alte Gothic- und Wave-Bands aus Belgien, erstere haben ein paar kursierende Hits auf uralten Gothic-Samplern (die mich sehr freuen, als sie angespielt werden), zweitere Band (die ich schon Jahre zuvor live gesehen habe) spielen ein interessantes Set aus eigenen Titeln und (wahrscheinlich) Cover-Songs von anderen Bands aus dem Post-Punk-Szeneumfeld, mit großem Rätselraten meinerseits, wo ich das Stück denn schon mal gehört habe (mindestens eine meiner anderen Lieblingsbands erkenne ich wieder).

Kaffee in Kassel
Die Nacht legt noch ein DJ auf, ein "Einheimischer" aus der Gegend. Der extra aus Belgien angereiste zweite DJ - für den auch ich extra angereist bin - muß seine Plattenkiste wieder zumachen, die Techniker auf der Bühne mit dem Mischpult und großen Fragezeichen in ihren Gesichtern haben den Plattenspieler für diese Nacht nicht zum Laufen bekommen ... schade. Kurz vor 4 Uhr den Sonnabend Morgen mit der Nachtbuslinie zurück zum Hotel, zwei Stunden schlafen, bevor ich als erster Gast um 6:30 Uhr das üppig angerichtete (und exquisite) Frühstücksbuffet plündere und auf der Terrasse den Sonnenaufgang beobachte. Danach wieder hinlegen und weiterschlafen, den Kaffee aus der Hotelbar verschiebe ich auf nach dem Aufstehen.

Sonnabend früher Nachmittag, ich starte meine Shopping-Tour durch die Innenstadt von Kassel. Das einzige Warenhaus in Leipzig, in dem ich meine britische Lieblingsmarke mit bunten Tunikas und weißen Blusen finden konnte, hat leider dicht gemacht. Ich suche im Internet nach Bekleidungsgeschäften, die diese Marke noch führen ... ich werde fündig, zwei Läden die ich gezielt ansteuere, bzw. umherirrend in der für mich vollkommen fremden Gegend (bis auf meinen Weihnachtsmarkt-Trip auf Einladung neun Monate zuvor) rein zufällig finde. Eine weiße Bluse für meinen nächsten Strandurlaub, passend zu meiner neuen und bunten Hippie-Stoffhose.
Weiter den Nachmittag die Fuẞgängerzone die Treppen hoch (Kassel ist jetzt doch nicht so groß und relativ gut zu erlaufen), in einem Café eine (fast) Wiener Melange trinken, ein Stück Veganer-Schoko-Kuchen essen und einem Tip folgen: Irgendwo in unmittelbarer Nähe, wenige Minuten zu Fuß entfernt, soll es einen Laden vollgestopft mit gebrauchten und neuen Schallplatten geben ... diesen finde ich tatsächlich auch.
Ein mehr oder weniger gut sortiertes Musikgeschäft mit unzähligen Vinyl-Scheiben, ich kämpfe mich durch die Ecke mit den Indie-, Rock- und Punkplatten aus den Achtzigern, immer auf der Suche wie meinen Zufallsfund auf dem Flohmarkt ein Wochenende zuvor. Die gängigen Gothic-Legenden, aber nichts, was in mein "Coldwave-Suchraster" paßt. Ich verlasse das Geschäft ohne einen Neukauf, vielleicht hätte ich nur tiefer graben müssen, aber dafür fehlt mir die Zeit. Gefühlt 18 Uhr, zurück ins Hotel.
Dasselbe Outfit, wie die Nacht zuvor ... dieses Wochenende mit meinen schwarzen "Hexen-Schuhen". Nach Anbruch der Dunkelheit wieder zurück in die Innenstadt, in einem italienischen Restaurant eine übergroße Pizza essen (40 cm Durchmesser, ich habe es unterschätzt und muß ein ganzes Viertel übrig lassen), weiter zu Fuß in Richtung des alten Kopfbahnhofes und wieder durch die finsterste Gasse zu dem Festivalgelände ... ein leicht mulmiges Gefühl als einsame Frau (mit Absätzen auf dem Kopfsteinpflaster).
Der zweite Abend, die zweite Nacht, zwei neue Bands aus Belgien. Von der ersten verpasse ich den halben Auftritt, ich bin zu spät und setze mich auf einen Barhocker am Eingang der vollkommen überhitzten kleinen Halle. Die zweite Band dagegen ... ich habe den Barhocker gewechselt und sitze jetzt auf der gegenüberliegenden Seite in der Nähe der Toiletten - ich hatte ja keine Ahnung von dem, was mich erwartet! Der Drummer - "Drama Drummer" - ein nervöses Spiel, tief im treibenden Rhythmus. Der Gitarrist, exzellent eingespielte Akzente, sporadisch versunken in Feedback-Orgien. Der Sänger am Bass - der ganzen jungen Band umgibt eine Aura, die mir das Gefühl gibt, an etwas Besonderem, Neuem teilzuhaben. Sie spielen als Zugabe einfach ein Teil ihres Sets nochmal, so viele Titel haben sie noch nicht ... ich stehe nach dem Auftritt vor dem kleinen Merchandising-Stand hinter mir und investiere ein paar Euro in ein Album und die 7" Vinyl-Single mit den beiden Titeln von ihrer Zugabe, die mir so sehr gefallen haben ... ich war "richtig drinnen" (auf meinem Barhocker).
Weiter die Nacht, im Wechsel zwischen der kleinen Konzerthalle, der Bar (nur Wasser für mich) und dem Areal draußen (mit Waffel-Stand), immer noch knapp 30 Grad Spätsommer - aber für die rapide abnehmenden Temperaturen unter dem sternenklaren Himmel habe ich für die zwei Nächte meine Punkerkutte mit dabei. Der DJ aus Belgien bekommt eine zweite Chance (er war doch nicht für umsonst angereist) und spielt gegen 2 Uhr die Nacht für die letzten noch anwesenden Gäste ein aufregendes Set an Italo-Krachern. Ich tanze exzessiv (ich habe ja auch viel Platz auf der Tanzfläche), weit ausschweifende Moves mit meinen Armen, der Zeigefinger folgt den Sprenkeln der glitzernden Discokugel auf dem Floor, viel Nebel, rotes Licht, blaues Licht, grünes Licht, mein sexy Hüftschwung (der besonders auffällt, wurde mir irgendwann mal berichtet), alles gemischt mit orientalisch-indisch anmutenden Gesten. Du hast zu viele Bollywood-Filme gesehen und hältst dich für die Bellydance-Queen! Ich halte diese körperliche Verausgabung nur drei oder vier Titel durch und muß mich danach wieder auf meinen Barhocker zurückziehen, bevor ich zufrieden kurz nach 2 Uhr den frühen Sonntag Morgen den Weg zurück zum Hotel antrete ... Frühstück gibt es sonntags bis 10:30 Uhr, dieses Mal will ich durchschlafen und die Letzte am Buffet sein.

Der Weg durch die wahrscheinlich dunkelste und abseitigste Gasse von ganz Kassel, in einem der Bahnhofsgebäude scheint noch ein anderer Club zu sein, ich höre die Musik. Ein Mann mit "südländischem" Erscheinungsbild [Anm. d. Verfasserin: Ich werde rassistisch?] steht vor der Mauer vor dem Eingang und fummelt eine Zigarette zusammen.
"Hi."
"Hallo", ich beachte ihn im Vorbeigehen nicht weiter, höre aber seine Fußschritte wenig später hinter mir. Mist. Ich hätte ihn ignorieren sollen.
Er stellt sich als "Khalid" vor und blockiert meinen Weg.
Geht da was? Ich erkenne sehr schnell, daß er betrunken ist und will eigentlich nur noch zurück in mein Hotel - alleine.
Er wird sehr schnell sehr aufdringlich, fängt sofort an, mich anzufassen, will mit mir die Nacht verbringen, mich in das Hotel oder wo auch immer begleiten, ich bin für ihn "eine schöne Frau."
Bin ich wirklich nur Freiwild?
Er folgt mir bis zur Bushaltestelle, der Nachtbus ist schon längst weg, ich muß ein Taxi nehmen. Er begleitet mich auch zu dem Taxistand am Hauptbahnhof. Hinter ihm taucht ein zweiter Mann auf. Das ist jetzt der Moment, in dem ich ein leichtes Angstgefühl entwickle. Einen Kerl kann ich alleine ja noch freundlich abwimmeln - zwei oder mehr werden zur Gefahr für mich. Körperliche Gewalterfahrungen sind mir nicht unbekannt. Ich schiebe meine Handtasche noch einmal die Schulter rauf.
Der zweite Mann hinter ihm entpuppt sich als ein älterer Herr auf seinem Weg von einer Feier oder Barbesuch nach Hause, dem meine Situation aufgefallen ist, wie sehr ich von dem einen Kerl bedrängt werde. Er bietet mir seine Hilfe an, eskortiert uns zu dem Taxistand mit den drei bereit stehenden Taxis.
"Du mußt dich auch mal wehren, wenn er dich bedrängt!"
"Ich bin nicht so der Gewalt-Typ."
In dem Moment kommen noch drei schwarz gekleidete Festivalbesucher aus der gegenüberliegenden Richtung dazu, zwei Männer und eine Frau [Anm. d. Verfasserin: Die "Spinnen-Lady" mit dem kleinen Verkaufsstand mit dem hübschen Gothic-Schmuck auf dem Festivalgelände.]
"Die kenne ich! Da steige ich mit ein."
Wir arrangieren uns, das Taxi zu teilen. Khalid hat sich zurückgezogen und ist verschwunden.
"Hat der dich angequatscht?" Wir zwei Frauen sitzen auf der Rücksitzbank des Taxis.
"Ja, aber das kenne ich schon mit dem Anquatschen." Kommt häufiger vor.
Die Gruppe steigt vorher aus, ich ein paar Minuten später zurück vor meinem Hotel. Das Zimmer im Obergeschoß neben der Tür zu der Dachterrasse durchlüften und abkühlen lassen, vor dem Badezimmerspiegel den Kajal aus den Augenlidern waschen, alles bereitlegen für die Nacht (und eventuellen Einbrechern über das weit geöffnete Zimmerfenster zu der Dachterrasse im fünften Stock) und den Alarm am Telefonwecker auf 10 Uhr stellen. Dann werde ich wieder wach, mich in meine schwarze Kluft hüllen (die Jeans und ein Top) und mit dem Fahrstuhl zum Frühstücksbuffet in das Erdgeschoß neben der Lobby und Hotelrezeption fahren, und danach bis 12 Uhr mittags eine Dusche nehmen, alles zusammenpacken und auschecken.

Sonntag Mittag, nach einem weiteren überaus üppigen Frühstück (Pancakes mit Ahornsirup, Croissant mit Nuß-Nougat, Brötchen, Obst, Ananas, Joghurt mit Honig und eine Pudding-Schnecke + zwei Gläser Saft und einem Espresso Doppio), die paar Schritte zum nahe gelegenen ICE-Bahnhof von Kassel und mit einem Regio-Ticket und dem Bummelzug (mehr kann ich mir nicht leisten) zurück Richtung Thüringen und Sachsen-Anhalt. Interessanterweise werden die Regionalexpresszüge von den Fahrgästen als überregionale ICE-Alternative angenommen und sind stellenweise genauso voll und überbelegt (mit allem drum und dran bzw. drin ... Party People und kotzenden Kleinkindern, das dafür jetzt wirklich nichts konnte).

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Kommentar:

[05.12.22 / 17:34] Daniele1992: Hallo Morgana

Mail ist heute rausgegangen

LG Daniele

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg
Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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