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Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[01.01.70 / 00:00] Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[16.01.17 / 22:50] Sonnabend Nachmittag - den Umbau der Datenbank auf das UTF-8-Zeichenformat (und damit den Umbau meiner Internetseite auf HTML5) verschiebe ich auf irgendwann später einmal, da alles so wie es ist (mit dem ISO-8859-1-Zeichensatz) gut funktioniert. Ich habe mir stattdessen in den Kopf gesetzt, an meinem seit 2 Jahren brachliegenden Webmail-Projekt etwas herumzubasteln und die damals begonnene MVC-Architektur besser auszubauen ... mit 5000 Zeilen Code mein bisher größtes Projekt. Ich kopiere einen Arbeitsstand auf einen USB-Stick für meinen Uralt-Laptop (wie zu sehen in dem Video) in meiner kleinen Wohnung. Ich wüßte nicht, wo ich diese Nacht in Leipzig ausgehen könnte ... vielleicht bleibe ich die Nacht in meiner Wohnung und programmiere etwas (es wird anders kommen).

Den Freitag Abend zuvor hat mich mein Freund schon angefragt, ob ich die Nacht wieder in Leipzig bin und sendet mir noch eine weitere Telefonnummer von ihm (falls die anderen beiden nicht mehr funktionieren). Das Wetter ist mit einsetzenden Schneefall in der Dunkelheit des Abends zu beschissen und ich verschiebe meine Fahrt auf der Autobahn auf den nächsten Tag ... unter Austausch von "I miss you"-Nachrichten mit ihm. Erst den Sonnabend Abend - und auch erst nachdem ich nach meiner Ankunft in meiner Wohnung diese etwas sauber gemacht habe - lasse ich meinen Freund mit einer weiteren Nachricht von meiner Ankunft in Leipzig wissen.
So gegen 20 Uhr sammele ich alle seine Bierflaschen ein und fahre zu der Kaufhalle am Hauptbahnhof, ein paar Brötchen zum Frühstück für den Sonntag Morgen kaufen und etwas in der Innenstadt umherzulaufen - auf der Suche nach einem günstigen Restaurant für das Abendessen. Ich befinde mich gerade irgendwo auf dem großen Marktplatz, als schon wieder dieser naßkalte Schneefall einsetzt und meine Suche abrupt enden läßt - in dem japanischen Restaurant in der überdachten Einkaufspassage ganz in der Nähe ... hier habe ich schon lange nicht mehr gegessen, ich nehme an der Sushi-Bar Platz. Nur nebenbei erwähnt, seit einigen Tagen trage ich meine neuen (und für den Schneematsch wasserdichten) Motorradstiefel zum Einlaufen und hänge jetzt mit den Absätzen in den Streben des Barhockers wie in den Fußrasten meines (viel zu selten gefahrenen) Motorrads. Kurzer Überblick auf mein begrenztes Geldbudget (es muß hinterher noch für den Parkautomaten reichen) und ich mache meine Bestellung ... der asiatisch aussehende Kellner spricht "Tempura" falsch aus, das ist nicht der Tokio-Akzent. Mein Telefon liegt die ganze Zeit neben mir auf dem Bartresen und ich tausche weitere Nachrichten mit meinem Freund aus ... er ist jetzt irgendwo bei einem Bekannten in einer Wohnung in dem großen Plattenbauviertel von Grünau und ich soll ihn von da abholen, damit wir danach noch irgendwo ausgehen können. Gegen 21:30 Uhr beende ich mein japanisches Mahl (ich wollte doch eigentlich gar nicht so viel essen) mit einem Früchtedessert und bin kurz darauf wieder unterwegs zu meinem Auto ... 22:00 Uhr am Sonnabend Abend, ich verlasse das Parkhaus.

Nur etwa 30 Minuten später parke ich mein Auto an der von ihm genannten Adresse und beobachte, wie er in dem Licht der Fenster das Treppenhaus herunterkommt. Endlich sehe ich ihn wieder. Wir beraten uns noch kurz im Auto, wo wir jetzt in Leipzig ausgehen könnten ... ich habe keine wirklich interessanten Vorschläge für die Nacht (ich bin doch eigentlich nur wegen ihm hier) und er ruft stattdessen einfach einen anderen Freund in der Gegend an, den wir besuchen könnten. Ich kurve mit ihm noch ein paar Minuten mehr durch das verschneite Plattenbauviertel, auf der Suche nach einem neuen Parkplatz an der weiteren Adresse. Mein Freund erzählt mir von seinem Bekannten, den wir jetzt besuchen werden, daß dieser in seiner Wohnung gerade mit einer anderen Frau zusammen ist und schon das Essen für uns vier vorbereitet. Meine Gedanken pendeln zwischen "Juchhu! Endlich mal eine andere Frau in der Männerrunde" und "Schon wieder essen? Ich habe doch gerade eben erst gegessen", als wir gemeinsam das Treppenhaus bis in die oberste Etage hinaufsteigen. Auch wieder so eine kleine Ein-Zimmerwohnung mit Küchenecke (nur ist diese Küchenwand viel größer als meine). Wir betreten die Wohnung und ich lerne die zwei kennen, er ist Petrolingenieur aus Syrien oder Irak (so richtig habe ich das nicht ganz mitbekommen) und als Flüchtling ohne anerkannten Studiumsabschluß natürlich arbeitslos, sie ist eine (nicht ganz unattraktive) Halbperserin. Ich kann jetzt nicht das Abendessen ablehnen - ich muß mitessen. Es gibt gelben Kurkumareis und Hühnchen vom Backblech ... und mein Freund zeigt mir endlich, wie man das Brot richtig aufreißt und damit arabisch mit den Finger ißt (ohne das Essen zu berühren).
Den späten Abend und die Nacht verbringen wir noch auf der großen Eckcouch mit Internetvideos von Castingshows und unzähligen arabischsprachigen Musikvideos (mit eingeblendeten arabischen Text ... ich kann schon zwei oder drei Schriftzeichen). Die beiden Männer verständigen sich auf arabisch, seine Freundin deutsch, englisch (und wahrscheinlich auch etwas farsi?) ... ich habe Mühe den Gesprächen in dem Sprachenwirrwarr zu folgen und sitze meist nur daneben. Immer wenn ich denke, den Gesprächsfaden gefunden zu haben, verliere ich ihn auch gleich wieder. Aber es ist trotzdem sehr lustig ... und mein Freund sieht mich endlich mal lachen.

Es fließt viel Alkohol und die Gespräche werden sehr laut (und alle drei sind starke Kettenraucher). War sein Bekannter am Anfang noch daran interessiert, daß mein Freund nicht zu betrunken wird, hält er diese Linie leider nicht konsequent ein ... mein Freund trinkt zum Teil zwei Wodkaflaschen leer (eine mindestens, ich verliere ihn nicht aus den Augen). Soweit ich dem immer lauter werdenden Streitgespräch der beiden Männer folgen kann (Alkohol eben), geht es dabei um die Beziehung des Gastgeberpärchens (ob es nun eine ist oder nicht). Wenn die beiden sich nicht küssen wollen, dann machen wir das eben - ich klettere spontan auf den Schoß von meinem Freund neben mir auf dem Sofa ... ohne Beachtung der Zigarette in seiner Hand. Ich muß mich wieder zurückhalten und klettere etwas enttäuscht wieder runter. Irgendwann wird es hell draußen und wir schließen die Rollos, 10 Uhr morgens und die Nacht nimmt kein Ende ... zumindest um meinen Freund wird es ruhiger, der viele Alkohol zeigt seine Wirkung (schon etwas merkwürdig, wenn man als einziger Nicht-Alkoholiker in der Runde sitzt). Spätestens bei dem Blick auf das Handy um 12:50 Uhr den Sonntag Mittag legen sich alle etwas schlafen, mein Freund und ich auf der Couch, die anderen zwei beiden auf dem Bett gegenüber.

Als ich die Wohnung viele Stunden zuvor betreten habe, habe ich das gleich gemerkt, daß irgendwas zwischen den beiden Gastgebern läuft ... Frauen spüren so etwas einfach. Ich schaffe es vielleicht für ein oder zwei Stunden einzuschlafen, werde dann aber doch wieder durch knarzende Bettgeräusche geweckt (genau deswegen habe ich ein japanisches Bett) ... don't see, don't talk, don't listen. Inwieweit mein Freund etwas von dem mitbekommt, weiß ich nicht ... es animiert ihn nur kurz auch meine Jeanshose zu öffnen, aber er schläft sofort wieder (hinter mir liegend) ein. Nur wenige Stunden zuvor hatte ich ein Gespräch mit der anderen Frau, wie einfach es doch ist als Frau Sex zu haben, viel einfacher als für Männer.

17:00 Uhr den späten Sonntag Nachmittag, es wird bereits wieder dunkel draußen vor dem Wohnzimmerfenster über der Couch, als alle aufstehen und abwechselnd ins Badezimmer gehen. Zeit für Frühstück, Rührei und Halal-Wurst aus der Bratpfanne und Hummus in Olivenöl zu dem arabischen Fladenbrot. Mein Freund versucht nach dem Essen, etwas überstürzt aufzubrechen (er wird noch sehr lange einen hohen Restalkoholspiegel im Blut haben). Wir verabschieden uns von den beiden und gehen zurück zu meinem vollständig eingeschneiten Auto (es dauert eine Weile, bis ich es finde und mit dem Handbesen freischaufele). Gegen 19 Uhr den Sonntag Abend zurück zu seiner Wohnung, etwas für seine Arbeit den Tag später (oder ein Ladekabel) holen, weiter zur Tankstelle (neuen Alkohol kaufen und Kondome) und zurück in meine Wohnung ... endlich duschen. Auf der Fahrt dahin habe ich die rutschigen Straßenverhältnisse schon gespürt, das Thermometer im Armaturenbrett zeigt 0 Grad und es schneit weiter - ich treffe die Entscheidung, diesen Abend nicht mehr zu der anderen Wohnung für meine Arbeit den nächsten Tag (ein Montag) zu fahren und übernachte stattdessen in Leipzig.

Endlich ... zurück in meiner Wohnung und in meinem Bett können wir hemmungslos über uns herfallen und Sex haben ... ich habe lange genug ausgehalten und gewartet. Er schläft danach weiter, ich trinke noch eine Tasse schwarzen Tee, bevor auch ich mich kurz nach 22 Uhr den Sonntag Abend schlafen lege. Irgendwann die Nacht hat er noch ein weiteres Mal kurz Sex mit mir ... er schläft danach weiter in dieser wunderschönen Stellung ein, hinter mir, eng an meinem Rücken, sein Arm um mich legend. Ich wünschte, diese Position würde ewig dauern. Kurz vor Sonnenaufgang den Montag Morgen steht er auf, zieht sich an ... und verläßt mich auch wieder. Ich höre, wie er die Tür leise hinter sich schließt ... kein Abschiedskuß. Ich bleibe wach bis es hell wird, hole mein Laptop ins Bett und schreibe diese Zeilen. Ich muß endlich aufstehen, (nochmal duschen,) frühstücken und 150 km auf der Autobahn zu meiner Arbeit fahren ... das interessiert dort keinen mehr, wenn ich erst mittags da erscheine.

Glücklicherweise muß ich jetzt nicht mehr Montag morgens nach so einer Nacht irgendwo in einer fremden Stadt, in einem fremden Bett aufwachen ... das ist jetzt mein Bett.

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Kommentar:

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg
Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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