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Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[01.01.70 / 00:00] Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[11.10.22 / 23:25] Unterwegs zu einem Rave in Leipzig. Was ziehe ich an? Die Auswahl liegt schon seit längerem bereit: mein grünes Spitzenkleid, das Pfingsten noch zurück im Schrank bleiben musste, und meine neue Clutch als trägerlose Handtasche für ihren ersten Einsatz. Die Schuhe, die ich eigentlich anziehen wollte und mein Outfit perfektioniert hätten – die schwarzen Plateau-Pumps – muss ich kurzfristig doch mit anderem Schuhwerk ersetzen: die schwarzen Stiefeletten mit Absatz, die ich schon in Paris anhatte. Es wird zu kalt die Nacht von Freitag auf Sonnabend das zweite Oktoberwochenende. Auch die 24 Stunden zuvor gekauften und brandneuen absatzlosen 14-Loch-Schnürstiefel (die meine alten Springer ersetzen werden) muss ich stehenlassen – zum die-erste-Nacht-Durchtanzen sind diese noch ungeeignet. Meine schwarze Lederjacke mit dazu, die Tragetasche ins Auto und den Freitag Abend zu dem Hotel (das wie immer) auf der Autobahn nach Leipzig.
OK … das Zimmer ist winzig, ich wusste gar nicht, angekommen in dem Hotel, das die auch so kleine Einzelzimmer haben, dafür ist die Ein-Personen-Matratze so gut wie unbenutzt und die kleinen Fenster an der Wand in dem etwa Gefängniszellen-großen Zimmer lassen sich immerhin aufklappen. Für Frischluft ist gesorgt und die Zimmertür kann ich selbständig von innen öffnen und verschließen. Mit Hauptaugenmerk auf „öffnen“ (ja … ich war schon einmal eingesperrt). Zum Schlafen reicht es, wenn ich später den Morgen nach der Disko wieder zurück bin.
Make-up auftragen, Feuchtigkeitscreme (vorher Duschen), schwarzer Kajal und üppig Mascara. Die YouTube-Tutorials zum Auftragen von mehrfarbigen Lidschatten, lasse ich doch lieber sein, so talentiert bin ich nicht … erst recht nicht ohne die Brille aufzusetzen. Das Geheimnis, warum ich so dunkel geschminkte Augen habe: alle schwarzen Striche gehen halbblind kreuz und quer daneben und dann „verblende“ ich alles großflächig mit einem Pinsel.
20 oder 21 Uhr, das grüne Kleid habe ich schon vor dem Auftragen der Schminke angezogen, meine schwarze Leggings, meine schwarzen und hohen Stiefeletten, das Mitgenommene für die Nacht auf das Nötigste reduziert und alles in meine Clutch sortiert unter Ausnutzung jeder freien Ecke. Meine Lederjacke, die Schlüsselkarte für das Hotelzimmer in der Hand, das Zimmer verlassend. Ich gehe aus … in die Oper.
Es ist dunkel draußen, mit der Straßenbahn steige ich an dem Platz in der Innenstadt vor der Oper aus, tatsächlich kommen da wirklich Gäste heraus – es muss so 22 Uhr nochwas sein – fein angezogen mit meiner kleinen Handtasche unter dem Arm mische ich mich unter die Gäste, die dann nach der Abendvorstellung in dem benachbarten italienischen Schnellrestaurant noch etwas Essen wollen. Für mich Bruschetta und einen kleinen Salat. Weiter gegen 23 Uhr zu dem Club für diese Nacht … der junge, biertrinkende „Pöbel“ an der Haltestelle mit der einfahrenden Straßenbahn sieht so gar nicht aus, als würden die auch zu dem Opernpublikum gehören, eine interessante Gemengelage.
Der Club – eine Leipziger Instanz – liegt im Süden dieser Stadt, eingerahmt von neuen Gebäudekomplexen und Baucontainern, die es auf den alten Satelittenfotos noch nicht gab. Dieser Club wird bald verschwinden und ich war hier noch nie (ein Techno-Schuppen). Nach einem etwas längerem Fußweg die Straße entlang erreiche ich den Einlass und die kleine Warteschlange davor. Es dauert, bis diese mit mir darin Meter für Meter eins vorrückt. Ich bin aufgeregt, wird es Türsteher geben? Sehe ich gut aus? Habe ich die richtigen Schuhe an? Ich mache mir zu viele Gedanken von Dingen, die es gar nicht gibt, die nicht passieren werden. Der Einlass ist unkompliziert, ein nettes Awareness-Team: „Hab einfach Spaß.“
Mit großen Augen (es ist dunkel) erkunde ich das Gelände hinter dem Einlass, finde die Tür in den Club, die Garderobe, den Raum mit der ersten Tanzfläche und der ersten Bar. House-Musik wird aufgelegt. Meine Lederjacke / die Punkerkutte lasse ich halbgeöffnet noch an, der Club muss sich noch füllen und aufheizen. Auch die zweite Tanzfläche, deren Eingang die Treppe runter ich erst noch erfragen muss, ist noch nicht eröffnet, sie macht erst Mitternacht auf. Ich bestelle mein erstes Getränk, tausche dann doch meine Jacke gegen eine Marke und beobachte die Gäste … so viele junge Menschen, so viele interessante Menschen!
Mitternacht – runter zu der zweiten Tanzfläche, überaus exotisch, visuell ansprechend, ästhetisch eingerichtet. Links die einladende Bar mit den Lichtern unter dem Gewölbe, rechts die dunkle Tanzfläche mit den großen und doch sparsam eingesetzten Lichtern. Ich fühle mich berauscht. Diese Tanzfläche füllt sich sehr schnell und bleibt für die ganze Nacht mein Favorit. Die angekündigten DJs versprechen viel, die Musik dreht ins harte, Techno-lastige, die durch die PA sich aufbauenden und basslastigen Schallwellen lassen meinen Körper bis auf die kleinsten Haare erbeben. Ich bin so fasziniert … ich muss in der dunkelsten Ecke die Wand ertastend ein eigenartiges Bild abgeben und werde von dem (möglicherweise) Awareness-Team schon angesprochen, ob alles mit mir in Ordnung ist. Ich fühle mich so überwältigend und entrückt, ich könnte auch auf Drogen sein.
Ich verschwinde die nächsten Stunden immer wieder in die tanzende Menge, die Dunkelheit, die aufleuchtenden Lichter, der Nebel. Ich kann mich zu der stampfenden Musik mit rhythmischen Körperbewegungen in Trance bringen – einzig meine Anteilnahme und Vorsicht, nicht mit den anderen Gästen zu kollidieren, verhindert, dass ich mich komplett fallen lasse. Die Flasche Club Mate in der einen Hand, die schwarze Clutch in der anderen (sie macht sich gut und es fühlt sich doch freier an, als mit einer schwereren Handtasche über die Schulter).
Ich wechsele zur Bar mit den beruhigenden Lichteffekten, eine Chill-Out-Area wäre nicht schlecht gewesen – die Bar tut es auch und dämpft den harschen und technoiden Klang. Weiter die Unisex-Toiletten oben, eine Kabine speziell für FLINTA wird angeboten? Schade, dass genau auf der das Klopapier alle ist (ich brauche Klopapier). Im Spiegel mein Outfit und meine Haare richten, weiter zu der Tanzfläche oben.
Auch hier stehe ich ein paar mal an der Bar, beobachte die andere Tanzfläche, beobachte die anderen Gäste. Ein Mann fällt mir besonders auf, er ist älter als die anderen … könnte auch mein Alter (oder mehr) sein. Ich sehe ihn nur einmal. Getränk bestellen … mein obskurer Wunsch auf einen „Cola-Tonic-Mix“ wird mit der Lautstärke nicht verstanden:
„Gin-Tonic?“
„Nein! Cola-Tonic!“
„Whisky-Cola? Oder meinst du Rum-Cola?“
„Nee“, ich gebe es nach mehreren dieser Dialogfragmente auf und deute dann doch auf meine leere Club-Mate-Flasche, „jetzt doch lieber das!“
„Wodka-Club-Mate?“
„Keinen Alkohol!“, ich bin merkwürdig?
Auch auf der Tanzfläche oben tanze ich mal, den Moment, als ich mir draußen kurz die Sterne angesehen habe und in der Lounge-Ecke etwas durchatmen konnte, höre ich ein interessantes Mash-up mit einem meiner alten Wave-Helden aus den Achtzigern. Ich muss auch hier oben mal tanzen.
Irgendwann fällt mir auf, dass es wieder weniger Menschen geworden sind, der eben noch volle Club leert sich langsam wieder. Wie spät ist es? Das Smartphone mit der Uhr liegt eigentlich griffbereit in der Außentasche meiner gut sortierten Clutch (und ja, ich musste ihm mal wieder eine unbeantwortet werdende Textnachricht schreiben), ich schaue nach: Vier Uhr dreißig. OK … ich werde dann auch mal wieder langsam gehen.
Meine Lederjacke hole ich an der Garderobe ab, die paar Schritte raus aus dem Club und auf ein vorbeifahrendes Taxi warten, eines steht wenig später (in der Kälte) auf der Kreuzung und biegt nicht ab … es wartet und ist damit meins, ich gehe hin und steige ein. Wieder zurück zum Hotel, alleine, keinen Mann kennengelernt (allerhöchstens ein paar Wörter mit dem Taxifahrer, welcher auch meinem „südländischen“ Beuteschema entspricht). Die Nacht war nur für mich zum Tanzen, Ausgehen, Leben.
Im Bad des Hotelzimmers das Make-up entfernen, mein entledigtes grünes Spitzenkleid verströmt das charmante Aroma von Chanel und Zigaretten. Die winzigen angekippten Fenster hatte ich die ganze Zeit meiner Abwesenheit zum Lüften offen, in der Kühle der Nacht auf dem schmalen Bett an der Wand ein paar Stunden schlafen, alle meine Sachen schon so griffbereit zurechtgelegt, dass ich den Sonnabend späten Vormittag alles schnell wieder zusammenpacken kann. Gut organisiert möglichst die Zeit bis zum Check-out mit dem längstmöglichen Schlaf füllen, ich muss den bevorstehenden Tag noch ein paar hundert Kilometer Autobahn fahren – und vorher noch ein Frühstück finden.

Wenige Stunden später, 10 oder 11 Uhr, ich stehe auf, eines dieser kleinen Zimmer in denen wirklich alles in Griffweite verstreut liegt. Den Check-out schaffe ich mit meinem leichten Gepäck ohne Probleme … dieses Mal habe ich das Zimmer bezahlt (logisch). Mein Auto steht auf dem Hotelparkplatz, ich bin so pünktlich, ich entscheide mich für ein Frühstück bei meinem Lieblings-Bäcker/Café nur wenige Autominuten weiter im Norden von Leipzig, in der Nähe meiner alten Wohnung. Zwei Croissants, Nuss-Nougat-Creme, Obst und ein Kaffee an diesem sonnigen und doch windigen Oktobermorgen (eigentlich Mittag). Und ein Stück Kuchen … wenn ich schon einmal hier bin, nehme ich ein Stück Leipziger Eierschecke mit! Für den Nachmittag, für meine Zweitwohnung in „SZ-XXX“.
Die Autobahn weiter die Harzroute nach Salzgitter – nur ein Routinebesuch, nachsehen ob in der verlassenen und immer noch angemieteten Wohnung alles in Ordnung ist. Der Weg führt mich an Wernigerode vorbei, hier will ich den einen Rastplatz anhalten. Der Sturm fegt über das planierte Gelände, die vorbeirauschenden Autos und die paar LKWs erzeugen ein unheimliches Dröhnen. Die Hügelkette erkenne ich wieder, mein Auto lasse ich stehen und laufe ein paar Schritte, irgendwo dahinten auf dem Acker steht er: „Der Menhir von Benzingerode.“
Vor vielen Jahren, eine Ewigkeit, gab es diese Autobahn hier noch nicht, das war immer mein Lieblingsplatz mit der mystischen Aura. Die Energie, die „zwei Sonnen“, die ich hier mal gesehen habe (ein meteorologisches Phänomen mit Eiskristallen), die Menschen aus dem Neolithikum haben hier vor tausenden Jahren nicht ohne Grund einen Kultplatz aufgebaut und einen Hinkelstein aufgerichtet – jetzt ist es ein Autobahnrastplatz, ein Sakrileg! Das Opfer der modernen Zeiten.
Zurück die nächsten Kilometer am Steuer und halb in meinen Gedanken an die letzte Nacht, wenn ich mich unter Trommelklängen (oder harten stampfenden Bässen) in Trance tanzen kann, wäre ich dann vor tausenden von Jahren eine Schamanin geworden? Oder kann das auch jeder Mensch, irgendetwas muss meine Zweigeschlechtlichkeit und meine Transition ja bedeuten … ?

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Kommentar:

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg
Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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