morgana81 - gothic transgender AWAY WITH YOU - Covid‑19 pandemic 2020‑2022 🎈

Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[01.01.70 / 00:00] Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[22.08.20 / 18:51] Unterwegs in Magdeburg - eigentlich brauche ich nur ein neues Rezept für meine Hormone, aber ich habe über das Internet mitbekommen, daß zeitgleich auch die nächsten Wochen eine Fotoausstellung über transsexuelle Menschen im Landtag von Sachsen-Anhalt läuft - da will ich hin!
Die Frauenarztpraxis liegt praktischerweise gleich über dem Einkaufszentrum in der Magdeburger Innenstadt. Wo ich sonst meine Rezeptabholung mit einem kleinen Einkaufsbummel verbinde, nehme ich dieses Mal gleich den Fahrstuhl von der Tiefgarage aus direkt zu den Praxen und Büroräumen.
Das mit dem Rezept ist schnell erledigt ... ich habe in der Frauenarztpraxis nur immer so ein merkwürdiges Gefühl, wenn ich da warte. Ich fühle mich immer als Fremdkörper zwischen den ganzen schwangeren Frauen und denen mit Baby und Kinderwagen - das kann ich nicht, das betrifft mich nicht, das ist nicht Teil von mir oder meines Körpers. In der Sache bin ich unvollständig.
Den Donnerstag Mittag kurz darauf wieder draußen, ich nehme den Seitenausgang und vermeide es weiter, die Ladenzeile des Einkaufszentrums zu betreten. Ich komme gerade aus der Tür und sehe schon gleich die Pizzeria daneben. Hungrig? Es ist Mittag, sommerlich warm und ich wollte sowieso irgendwann die nächsten zwei Tage Pizza essen ... warum nicht gleich hier? Ich setze mich an einen kleinen Tisch im Außenbereich, schön weit abseits von den anderen Menschen.
Wenig später, anhand dem großen Platzdeckchen, das mir der Kellner auf den Tisch legt, erkenne ich sofort, das ist dieselbe Restaurantkette wie die letztes Jahr in Wien! Die darauf übergroße, servierte Pizza (40 cm?) überrascht mich nicht wirklich.
Ich esse erst Stück für Stück das untere Drittel ab, bevor ich dann die Pizza umklappen kann und sie auf den normal großen Teller paßt. Weiteressen... Ich will auf keinen Fall vor den anderen Gästen und dem Servicepersonal wie so ein kleines Girlie wirken, das die Hälfte auf dem Teller zurückläßt. Ich stopfe mir die trockene Weizenmehlpizza bis zum letzten Rest rein. Ein Tip aus Italien: erst danach wieder trinken, die zusätzlich während des Essens aufgenommene Flüssigkeit würde nur unnötig den Magen aufblähen.
Nachdem der Teller leer ist, bezahle ich die Rechnung, nehme meine Sachen - und gehe auf die Toilette ... alles auskotzen? (Nicht wirklich, so extrem bin ich nicht, ich halte mein Gewicht nach wie vor bei knapp unter 60 kg.)
Zu Fuß den frühen Nachmittag weiter bis zu dem Landtagsgebäude im Herzen von Magdeburg ... das letzte Mal war ich hier bestimmt vor 25 Jahren mit einem Schulausflug. Die Landtagssitzungen sind aktuell für Besucher gesperrt, am Eingang erkläre ich dem Pförtner, was ich will und wohin ich will. Ich fülle den "Corona-Zettel" aus und schreibe meinen Grund des Besuches darauf: Besichtigung der Fotoausstellung. Danach werde ich durch das gläserne Eingangsportal durchgelassen (mit obligatorischer Maske im Gesicht).
Die Ausstellung "Max ist Marie" kenne ich schon etwas länger aus dem Internet und anderen Medien und wollte sie schon immer mal besuchen. Zur Zeit zu finden in dem Geschäftsstellenflur einer nicht näher genannten Partei im Landtag von Sachsen-Anhalt (die ich zwar so gut wie nie wähle, die aber wenigstens meinem "politischen Spektrum" entspricht). Leider bin ich etwas enttäuscht.
Ich hatte eine riesige Fotogalerie erwartet, mit mindestens fünfzig oder hundert Fotos von den transsexuellen Frauen (und ein Transmann) für das Projekt. Entweder ist in dem kleinen Flur dafür kein Platz oder das ist tatsächlich nur als so eine kleine Miniausstellung konzipiert. Von den Projektteilnehmern hängen auch nicht alle mit großen Schwarz-Weiß-Bildern an den Wänden ... Schade. Die ausgelegte Broschüre im A4-Format mit der Beschreibung der interessanten Menschen (und den ausgestellten Fotos) stecke ich einfach mit in meine Handtasche. Es liegen noch mehr davon in dem Regal - und wer wenn nicht ich, als einzelne transsexuelle Frau, ist die beste Empfängerin dafür?
Nach kurzem Aufenthalt in den Räumen, bin ich den Nachmittag schon wieder draußen vor dem Landtagsgebäude. Meinen Besucherausweis habe ich beim Pförtner abgegeben. Wohin jetzt? Direkt gegenüber, quer über den großen Platz, liegt der Dom von Magdeburg. Den habe ich zuletzt bestimmt auch vor 25 bis 30 Jahren gesehen.
Ich tue jetzt einfach mal so, als wäre ich in Florenz im Urlaub und mache von allen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten Fotos! Der Italienurlaub und alle anderen Reisen fallen für mich dieses Jahr aus.
Der Dom ... irgendwie ist er da, ständig fahre oder laufe ich daran vorbei (wenn ich in Magdeburg bin). Nie wird er von mir beachtet. Dabei ist das imposante Gebäude die einzig große Touristenattraktion hier in der Gegend. Vielleicht sogar ein "Juwel der Gotik." Ich mache zuerst Fotos von außen ... so wie ich auch den Dom in Florenz oder in irgendeiner anderen Stadt in Italien fotografieren würde. Sehe ich dabei irgendwie merkwürdig aus? So viele Touristen sind hier nicht. Spektakulärer wird es erst im Inneren ... allein der Kreuzgang. Ich liebe Kreuzgänge.

Die hinterste Stuhlreihe im Magdeburger Dom / August 2020
Im Dom selbst sind etwas mehr Besucher anwesend, alle tragen brav ihre Maske. Ich laufe eine Runde das Kirchenschiff entlang, beachte kurz die Gräber irgendeiner wichtigen, historischen Person und setze mich dann in die hinterste und äußerste Ecke der Stuhlreihen. Den Platz, den ich immer bewußt in einer Kirche einnehme ... mit größtmöglicher Distanz.
Fragen an Gott. Das mit dem Glauben und dem Göttlichen wurde eigentlich nur vom Menschen erfunden, um die Sinnlosigkeit der irdischen Existenz mehr oder weniger emotional zu verarbeiten. (Und doch bin ich, mit meinem Ganesha-Anhänger um den Hals, empfänglich dafür.)
Ich stehe wieder auf, die Orgelpfeifen werden entlüftet (glaube ich jedenfalls) und brummen vor sich hin. Ich bezahle ein Fototicket am Eingang, nehme mein Smartphone mit der kleinen Kameralinse und gehe zu der Tür zum Kreuzgang nach draußen ... ich weiß, daß sich das Ticket für zwei Euro lohnen wird.
Draußen, angenehmes Klima, erfrischende Luft ... und diese wunderbaren Kreuzgewölbe! Alte Mauern, die Aura der Jahrhunderte, der idyllische, begrünte Innengarten. Genau das ist mir auch in Erinnerung geblieben, als ich nach der Wende zum ersten Mal den Dom besichtigt habe. Schon nach dem Schließen der schweren Tür mit dem riesigen Türknauf mache ich das erste Foto.
Efeu am Kreuzgang, Magdeburger Dom / August 2020
Ich laufe den überdachten Gang mit den Arkaden entlang, bleibe immer wieder stehen, hier ein Foto, da ein Foto. Efeu! Auf alten Mauern! Ich muß das fotografieren, ich bin so fasziniert von allem morbiden. Die Schönheit des Verfalls. Verliere mich im Detail...
Weiter den schattigen Gang, ich vergesse die Zeit, es werden immer mehr Fotos auf der kleinen Speicherkarte. Ich setze die zwei Türme des Doms in Szene, eingerahmt von den Strukturen der Bögen zum Innenhof. Der Organist im Dom setzt zu dem ersten Stück an und haut virtuos in die Tasten ... wahrscheinlich etwas von Bach (aber ich habe da gar keine Ahnung). Berauscht durch das Orgelstück, sprengt meine Kreativität alle Grenzen. Erst als ich das Ende der vier Seiten des Kreuzganges erreiche und wieder an dem Portal zum Innenraum des Doms stehe, schließe ich meinen Besuch ab. Genug Fotos, zurück nach draußen (durch den Dom).
Bestimmt schon später Nachmittag... Die Sonne steht anders, Zeit für eine Tasse Kaffee und ein Eis. Quer über dem Domplatz und neben dem Landtag befindet sich das Gebäude von dem Architekten Hundertwasser ... noch so eine Sehenswürdigkeit, die ich nie beachte. Aber ich weiß, daß dort auch irgendwo ein Café ist. Einen Cappuccino, eine Flasche Wasser und eine Kugel Stracciatella, mit Waffel und ich setze mich kurz darauf an einen Tisch nach draußen.
Ich fühle mich nicht gut. Den späten Nachmittag steigt die Hitze des Sommers in der Stadt ins unerträgliche und die gigantische Pizza liegt mir schwer im Magen. Eine Mücke sticht mir in den Unterarm und ich brenne die Stelle mit der brühend heißen Cappuccino-Tasse aus ... die "Moleküle aufbrechen." Die Tasse Kaffee und das Eis habe ich an der Selbstbedienungstheke geholt und gleich bezahlt, ich bringe mein Geschirr zurück in das Bistro / Biomarkt und mache mich zu Fuß auf, zurück zu dem Einkaufszentrum und der Tiefgarage mit meinem geparkten Auto. Weit komme ich nicht, ich muß mich nach ein paar Schritten schon wieder auf eine Bank setzen.
Corona? Eher ein ganz gewöhnlicher, spätsommerlicher, kleiner Asthmaanfall gepaart mit einer viel größeren, hypochondrischen Panikattacke (nichts Ungewöhnliches für mich). Theatralisch und schwer atmend schleppe ich mich darauf die paar hundert Meter wieder zurück zu der großen Kreuzung mit den Einkaufsgeschäften und Kaufhäusern in der Magdeburger Innenstadt.
Als ich das Einkaufszentrum erreiche, streife ich meine Maske über und laufe in langsamen Schritten durch die in der Ferienzeit gut gefüllte Passage, zu den Aufzügen runter in die Tiefgarage. Ich muß ein schreckliches Bild abgeben, wie ich hyperventiliernd, mit ein paar anderen Menschen die große Fahrstuhlkabine teile ... die Maske ein- und ausbeulend von meinen tiefen Atemzügen.
Zurück zu meinem Auto, elegant geparkt, so daß ich in die Parklücke vorwärts reinfahren und vorwärts wieder rausfahren kann. Etwas benommen hänge ich mich an meinem Roadster und klappe das Verdeck runter. Hoffentlich funktioniert das jetzt, hoffentlich kann ich noch fahren...
Im Sitzen geht es, das Atmen wird gleich einfacher. Ich schiebe mein Parkticket in den Automaten an der Schranke und heize den Asphalt hoch zum Ausgang der Tiefgarage. Wieder draußen an der Oberfläche, es ist kurz vor 18 Uhr und schlagartig gut gelaunt, bereite ich mich darauf vor, direkt in den großen Stau zum Feierabend hineinzufahren. Der tägliche Wahnsinn in Magdeburg auf der B1.
Ich habe Glück, so voll ist es gar nicht. Ich habe sogar in einer Unterführung im Zentrum so viel Platz, daß ich im zweiten Gang den Motor aufheulen lassen kann - um den "Sound zu testen." (Nebenbei erwähnt: Am Windschutz zwischen den Überrollbügeln der beiden Sitze hängt seit neuestem eine kleine Regenbogenflagge ... schwule Männer machen so etwas machohaftes mit dem Motor vielleicht nicht - aber transsexuelle Frauen! Das sind die Schlimmsten! Glauben, sie hätten durch die Operation kein Testosteron mehr - dabei produziert die Nebenniere noch richtig viel von dem Zeug!)
Weiter raus aus der Stadt, mir geht es immer besser. Vorbei an dem Gewerbegebiet des kleinem Dörfchens in der Umgebung und der Kreuzung mit der Straße zu meiner alten Ex-Arbeitsstelle. Gedanklich der Mittelfinger. Zurück auf die Straße, die immer mein täglicher Pendlerweg war ... über die kleinen Serpentinen den Motor bis vier- oder fünftausend Umdrehungen hochjagen und die Kurvenlage ausreizen, schön herausbeschleunigen (noch vor zwei Jahren das einzige Erfreuliche nach dem tristen Arbeitsalltag). Zurück nach Hause den Donnerstag Abend ... auf das Abendessen verzichte ich.

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Kommentar:

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg
Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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