morgana81 - gothic transgender

Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[01.01.70 / 00:00] Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[10.06.19 / 17:22] Sonntag Mittag, den schwarzen Morgenmantel umwerfen, Croissants in den Backofen, das Kännchen mit dem Damaszenerkaffee auf dem Herd. Das Bild in meiner kleinen Klimt-Mokka-Tasse ergibt sich mir noch nicht auf Anhieb. Nur in einer winzigen Ecke am Rand entsteht vor meinen Augen in dem Kaffeesatz ein episches Drehbuch einer arabischen Telenovela oder eines Bollywood Films. "Du wirst jemanden kennenlernen, er liebt dich hingebungsvoll, abgöttisch, wirft dir die Rosenblüten vor die Füße ... ein Herzchen? Nicht jetzt, nicht heute, nicht diese Woche, ja vielleicht noch nicht einmal in diesem Jahr. Aber es wird passieren, irgendwann in naher oder ferner Zukunft ... und du bist noch genauso hübsch und jung und anbetungswürdig, wie am ersten Tag."
Weiter den Mittag, draußen wird es es wieder den Tag sonnig und heiß (nur die letzten zwei Nächte waren kühl). Die Dusche verschiebe ich auf später den Abend. Schnell im Bad meine Haare kämmen, mit der noch immer nach Iod müffelnden Unterhose und der schlabbrig schwarz-neongrünen Stoffhose und dem einfachen schwarzen Top mit V-Ausschnitt und kurzen Ärmeln sowie einer Sonnenbrille bekleidet, in der beginnenden Hitze des Sommertages mit dem Auto und offenen Fenstern (und lauter Musik, "45 Grave", wenn es interessiert) die paar 100 Meter zu dem Bäcker, der sonntags offen hat, ein paar Brötchen für den Abend holen - und Kuchen! (Und dann noch weiter zu der "Tanke" in der Nähe, für ein paar Flaschen Mineralwasser.)
Meine zwei Stück Kuchen, Rhabarber und Quark, esse ich den Nachmittag vor meinem Fernseher, das Abendessen für den heutigen Tag bereite ich später, nach 18 Uhr, in meiner Küchenecke vor - es gibt "Tel Aviv Street Food". Die Falafel nach Packungsanweisung zubereiten, das Instant-Pulver mit heißem Wasser aufgießen und zu matschigen Brei verrühren, in einer Pfanne mit Olivenöl mit dem "Falafel Maker" (so ein Schiebeding, ähnlich einer Eiskelle) die Falafel anbraten (oder anfrittieren) - ich mag sie, wenn sie knusprig bis fast schwarz sind. (Ausversehen rutscht mir eine Falafel beim Wenden aus der Pfanne, ich greife sie mit zwei Fingern und werfe sie wieder zurück ... ich Dummkopf - das ist doch kochendes Öl an der Falafel! Die nächsten Wendegriffe mache ich wieder einhändig mit dem Pfannenwender, während die andere Hand mit den Fingern unter fließend kaltem Wasser rechts neben mir an der Spüle hängen.) Die nach und nach fertigen Falafel auf einen Teller schieben. Eine Avocado halbieren, eine Dose Thunfisch aufmachen, Brötchen aufschneiden. Mit einem Löffel das cremige Innere der Falafel ausnehmen, auf den Brötchen verteilen, etwas Thunfisch dazu und mit den Falafel als Beigabe essen. Eigentlich ist das ein ganz profanes Rezept, aber so als Alternative für einen Grillabend oder ein Picknick draußen sind die belegten Brötchen mit Falafel (kann auch kalt gegessen werden) ideal - und einfach zuzubereiten (eine Avocadohälfte entspricht etwa drei Brötchen, 100g Instant-Falafel-Puder sind 12 Falafel). Nach dem Abwasch beginne ich wieder daran, mich ausgehfertig für die Nacht zu machen.
21 Uhr ist Einlaß ... die Uhrzeit kann ich nicht halten, eine drückende schwüle Wetterlage entsteht draußen vor meinem Fenster in meiner aufgeheizten Dachwohnung - Konzentration gleich Null. Das Make-up ist routiniert, instinktiv, nach einer Dusche (davor) widme ich mich meinem Kleiderschrank. Ich will das Tiki-Kleid tragen. Das schwarz-grüne Neckholder mit dem Kokosnußmotiv. Ich kombiniere die BHs ... trage ich es ohne einen? Nehme ich den BH von letzter Nacht? Er ist angenehm zu tragen - aber das Kleid ist hinten tief ausgeschnitten und die BH-Träger sehen auf dem Rücken doof aus, auf den Schultern mit dem Neckholder-Dress sowieso. Der andere schwarze Balcony-BH ist extra für solche schulterfreien Kleider gemacht, aber er sitzt nicht richtig (ein Fehlkauf?), auf dem Etikett steht zwar 75 A, aber ich fülle bei weitem nicht das Körbchen aus. Ich wechsele mit meiner Unterwäsche hin und her ... draußen wird es langsam dunkel und es fängt leicht an, zu nieseln. Erst gegen 22 Uhr (Transfrauen brauchen eben etwas länger) habe ich mich dazu entschieden, das Kleid ohne BH anzuziehen, einfach nur meine flachen Brüste in dem Neckholder (also auch superbequem). Für die passenden Schuhe für diesen dritten Tag meiner Modekollektion wähle ich - dem 50er und 60er Jahre Vintagekleid entsprechend, die schwarzen Pumps (zum Autofahren wechsele ich aber in meine schwarzen Schaftsandaletten, im römischen "Legionärs-Stil"). Zurück zu meinem, vor dem Hauseingang geparkten Auto.
Der dritte Tag mit den Konzerten auf dem kleinen "Gothic Pogo Festival" in Connewitz in Leipzig, meine Lederjacke gebe ich an der Garderobe ab ... Bestandsaufnahme meines Barvermögens wenig später an der Bartheke, für diese Nacht müßte ich noch mit ein paar 0,3l-Flaschen Wasser auskommen - danach wird es eng (sollte mich nicht doch noch ein Kerl ansprechen und mir was ausgeben). Ich setze mich auf einen freien Barhocker an der Wand in der Nähe der Bühne, eine kluge Entscheidung - innerhalb weniger Minuten füllt sich die kleine Halle nach und nach und gegen - vermutlich - 23 Uhr beginnt der erste Konzertauftritt ... schon wieder das Telefon zu Hause liegen lassen. (Wie soll ich denn jetzt präzise wissen, welche Uhrzeit genau ist? Meine "Zwangsneurose", ständig die Zeit wissen zu wollen.) Wie früher ... Ende ist, wenn das Geld für die Getränke alle ist und es draußen hell wird.
Die erste Band, ein Sänger, einer an den Synthesizern ... ab und zu stellt sich jemand vor mir vor dem Barhocker und versperrt den Blick auf die Bühne, mein Blick schweift ab auf das Publikum ... "Leute schauen" (wie in Wien). Zumindest den Sänger (aus Berlin?) habe ich schon einmal live gesehen, bei einem Soloauftritt.
Die zweite Band für den Abend, Synth-Wave mit abwechselnd Gitarren (Bass und Lead) zweier Musiker aus Portugal ... die kenne ich noch nicht. Eine Sängerin, ihr männlicher Begleiter an den Synths ... interessant ist hier seine Gitarre - "headless" und kompakter Korpus. Ich stehe an meinem Stammplatz vor der Bühne, meinen Sitzplatz, mein "bestuhltes Konzert" mußte ich aufgeben, um für die nächste Flasche Wasser an die Bar zu wandern ... dabei habe ich extra die "Sitzschuhe" mit den hohen Stilettos (verdammtes Kopfsteinpflaster) nicht ohne Grund ausgewählt, um mich dazu zu zwingen, nicht übermäßig zu tanzen und immer nach einer Gelegenheit zum Ausruhen zu suchen (für meine Operationsnähte da unten) ... bis hierhin noch ein guter Vorsatz.
Die dritte Band - ein Solokünstler an seinem Synthesizer-Tisch - extrem gut, harte Beats, ein Strobogewitter, ich fühle mich wieder wie in meinem "Phantasie-Beton-Club" - und ich habe wieder den Barhocker ergattern können. Leider auch hier keine Zugabe, die DJs fangen danach an, aufzulegen. Wie in den zwei Konzertpausen zuvor, mache ich auch ein paar Abstecher über den Innenhof des Werk 2 in die andere Halle und die Tanzfläche dort, aber mein Ziel ist, wieder zurück, die Tanzfläche in der kleinen Halle mit dem DJ-Team, das genau die Sachen spielt, die ich hören will ... Synth, Wave, Minimal, Italo: "Oh ein Flyer mit einer Party auf der auch Hi-NRG gepielt wird? Den stecke ich ein, darauf stehe ich!" Die Tanzfläche bleibt noch die nächsten ein, zwei oder drei Stunden voll - nach meiner Berechnung müßten die Konzertauftritte so irgendwann zwischen 1 oder 2 Uhr die Nacht in die Disco-Phase übergegangen sein, haufenweise WGT-Besucher (und andere) fluten jetzt wieder die Aftershow-Parties. Egal ... in meinen Stilettos kann ich mich auf der heißen Tanzfläche sowieso nicht groß bewegen (mein wunderschönes Tiki-Kleid ... es zieht hier und da ein paar Blicke an).
Irgendwann später, ich sitze auf dem Barhocker an der Wand, meine Füße hochgelegt auf eine von diesen Tischkonstruktionen mit Sitzfunktion ... ich kann nicht mehr - aber die DJs legen ständig nach und hauen einen Hit nach dem anderen raus. Ich raffe mich trotzdem auf und bewege mich, minimal tanzend, zur Bar, meine letzten, zusammengekratzten Münzen in eine Flasche Wasser umtauschen. Wenig später ... die Schlange vor der Damentoilette reißt nicht ab, ich hole meine Lederjacke aus der Garderobe und hoffe, daß ich es noch noch bis zu meiner Wohnung durchhalte. Draußen vor dem Eingang und auf dem Innenhof des Festivalgeländes fängt auf dem Wolkenhimmel (und Nieselregen) leicht die Morgendämmerung an. Die paar Schritte zu Fuß zu meinem geparkten Auto wird es immer heller. Ich steige in mein Auto: "Ob ich das jetzt noch schaffe?" - ich kehre um, zu Fuß noch einmal zurück auf das Festivalgelände (verdammtes Kopfsteinpflaster - Stilettos!) und in die kleine Halle mit der Tanzfläche, die Warteschlange vor der Damentoilette durchziehen. (Was machen die da drinnen in der Kabine? Feiern die eine Party? Zu zweit, zu dritt, mit männlichem Partner? Hier stehen ein paar Ladys, die müssen ganz dringend mal!) Ich halte es erfolgreich zurück, bis ich an der Reihe bin, auf der Männertoilette nebenan waren auch alle Kabinen besetzt.
Wieder zurück zu meinem Auto, jetzt ist es wirklich taghell - und frisch, ich muß den Reißverschluß meiner Lederjacke bis ganz nach oben ziehen, kaum zu glauben, daß für den Montag wieder 30°C angekündigt waren. Ich spüre die Kälte an meinen nackten Unterschenkeln unter meinem Kleid - und die gequetschten und durchgetanzten Füße in meinen schwarzen Pumps. Im Auto bekomme ich kaum meine anderen Sandaletten zum Fahren über die angeschwollenen und geschunden Füße gezogen. Zurück zu meiner Wohnung ... es ist 7 Uhr? (Angeblich sollen die DJs noch bis 10 Uhr den Vormittag aufgelegt haben ... Legendenbildung.)

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Kommentar:

[05.12.22 / 17:34] Daniele1992: Hallo Morgana

Mail ist heute rausgegangen

LG Daniele

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg
Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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