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Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[01.01.70 / 00:00] Sternzeit irgendwas, Logbucheintragung des Captains:

[27.04.19 / 11:21] Zurück auf das Hotelzimmer, ich suche über das WLAN im Internet nach etwas für die Nacht: "Ausgehen in Wien, heute." Ein Club mit Konzertauftritt einer Post Punk Band? Das klingt interessant ... Start ist um 22 Uhr. Ich habe ewig im Internet gesurft, draußen ist es bereits dunkel, ich springe schnell ins Bad, ziehe mir vor dem Spiegel den schwarzen Kajal, mache mich etwas frisch - keine Dusche, keine rasierten Beine! Das muß jetzt schnell gehen. Ich werfe meine Lederjacke über (wegen dem aufkommenden, kühlen Wind) und laufe wieder zurück zum Hauptbahnhof gegenüber des Hotels. 22 Uhr, ich muß mich beeilen, wenn ich vor Konzertbeginn da sein will, dreimal Umsteigen mit der U-Bahn und ich erreiche mein Ziel - die Gegend um den U-Bahngürtel östlich der Innenstadt.
Ich irre nur kurz im Dunkeln umher (eine Station zu früh ausgestiegen) bevor ich den Club in einer Seitengasse gefunden habe. Mein erster Eindruck: sehr klein, alternativ, anarchistisch, links? Paßt! Die kleinen Aufkleber überall verraten alles. Der Konzertbeginn in dem kleinen Raum hinter der Bar ist um 23 Uhr, die Vorband besteht nur aus einer Künstlerin und ihrer Solo-Performance. Synth-Pop / Wave ... ihre liebliche Erscheinung steht im vollen Kontrast zu ihren brutalen Texten (in Englisch) - nicht mal ich schreibe so etwas. Beim genauen Hinhören drängt sich mir nur ein Gedanke auf: "Was hast du wohl durchgemacht?"
Die nächste Band, Post Punk aus Spanien, auf der Bühne stehen vier Herren in Hemd und Krawatte. Drei Gitarren (ein Bass und zwei E-Gitarren) und eine Phalanx an Effektboards für Echo- und Feedbackorgien. Die Musik der Band entspricht in etwa dem Stil von Joy Division, Killing Joke und 1919 - dafür, daß ich eigentlich Synth-Wave erwartet habe, bin ich angenehm überrascht ... paßt, die Button-Kollektion an meiner Lederjacke spricht für sich. Zum Schluß der Playlist das B-Movie-Cover von "Nowhere Girl" - x-mal gehört und ich bin immer noch nicht textsicher!
Von dem DJ-Set danach bekomme ich nicht viel mit, ich sitze in dem Club mit der spärlichen UV-Licht-Beleuchtung auf einem Barhocker in der dunkelsten Ecke, als ich von jemanden angesprochen werde ... ich kann kaum sein Gesicht erkennen. Er kommt aus Pakistan, ist keiner von diesen Flüchtlingen (er muß es immer wieder betonen) und lebt schon viele Jahre in Wien. In dem Club ist er an diesem Abend in Begleitung eines Freundes und einer Freundin, die, wie ich später erfahren werde, ihm den Hinweis gegeben haben, daß ich vielleicht nicht wirklich eine Frau bin? Ich wechsle mit ihm zu der Bartheke in dem Vorraum ... für den Lichttest, ich bin keine Schweinefee und garantiert eine richtige Frau: "Ich bin eine Frau!"
Er sieht wahnsinnig gut aus, ich schätze sein Alter auf Mitte Zwanzig ... genau mein Beuteschema, bin ich auch seins? Es entwickelt sich ein Gespräch, ich kann mich mit ihm nett unterhalten ... ob ich mit ihm mitgehe? Er wohnt in einer WG (mit zwei weiblichen Mitbewohnerinnen!) ganz hier in der Nähe, nur fünf Minuten zu Fuß. Ich willige ein und wir verlassen den Club.
Draußen vor dem Club weht ein kalter Wind, er ist so nett und bietet mir seinen Schal an (ich friere in meiner leichten Lederjacke). Auf dem Weg zu seiner Wohnung unterhalten wir uns weiter ... auch wenn ich das so gut finde, daß ich eigentlich in einem fremden Land bin aber sofort die Sprache spreche, bestehen doch einige Verständigungsprobleme? Ich falle immer wieder in meinen derben thüringisch-sächsischen Akzent zurück, er kann mir kaum folgen, ich versuche seinen Wiener Akzent zu verstehen. Auf der Straße im Schein der Laternen, kommt es zu ersten Annäherungsversuchen von ihm - nicht, daß ich das nicht auch wollte, aber ... ich als "Miss Complicated", erzähle ihm im weiteren Gespräch von meiner On-Off-Beziehung zu meinem Ex-Freund und daß ich noch etwas Zeit brauche, um mich auf alles einzulassen ... so in etwa noch 1 bis 2 Stunden. Er nimmt ein Taxi für uns beide die letzten 100 Meter um den Häuserblock (ich finde hier niemals im Dunkeln wieder zurück) zu seinem Wohnhaus.
Sein Zimmer in seiner WG, es ist alles ordentlich und aufgeräumt, auch draußen der Flur und das Bad, alles sauber - mein erster positiver Eindruck: er muß tatsächlich mit zwei weiblichen Mitbewohnerinnen zusammenleben. Wir legen uns zusammen auf das große Bett in seinem Zimmer, ein paar Küsse ... es dauert gefühlt ewig, bis wir uns endlich entkleiden. (Sollte ich die Initiative ergreifen?) Er bietet an, einen Joint zu drehen - ich lehne ab, ich quatsche jetzt schon zuviel und zähle alle meine Ex-Liebschaften auf (der halbe Orient). Ich muß vorher noch kurz in das Bad, mich wenigstens unten herum etwas sauber machen. (Hätte ich doch vorher geduscht, hätte ich mir doch vorher meine Beine rasiert!) Danach ... der Sex.
"Du hast noch überhaupt keine Ahnung, was dich jetzt erwartet!" Ich versuche seine Erregung zu steigern, streiche ihm über den Bauch, lasse meinen Kopf nach unten sinken - behalte ihn dabei immer im Blick meiner Augen (diese wahnsinnig schönen Augen bei ihm). Ein Blowjob mit Deep Throat, meine Spezialität! Ich deute mit einer Geste, mit den Fingern an meiner Hand an meinen Hals: "Tief!" (Ich gebe mein Bestes, aber leider bekommt er keine vollständige Erektion, ein signifikantes Problem bei der Deep-Throat-Technik ... bin ich schuld? Habe ich ihn zu wenig erregt?)
Der weitere Sex mit ihm, wir gehen mehrere (mir bekannte) Stellungen durch ... darunter auch der Versuch, die vaginale Variante. Ich bin leider zu kurz für ihn. Auf seine Frage, ob ich da unten operiert bin, antworte ich nur mit Schweigen und meiner Andeutung auf eine bevorstehende Operation zur Vertiefung meiner Vagina ... ihm ist sehr wohl bewußt, daß ich eine transsexuelle Frau bin - es ist kein Geheimnis, ich erwähne es nur nicht gerne.
Beim weiteren Analsex hat er immer noch das Problem, eine Erektion zu halten. "Manchmal denke ich, ich bin schwul", er mag den Analsex, hat alles da, Gleitcreme, Kondome ... aber benutzt er auch wirklich eins? Oder zieht er es immer wieder ab? "Ach Scheiß drauf!" Nimm mich endlich! Ich bin zu erregt, das jetzt abzubrechen. Zwischendurch, während des Stellungswechsels (ich quatsche zuviel) erzähle ich ihm, daß ich negativ getestet bin (HIV und Syphilis), aber ein positives Ergebnis auf HPV-Risikovariante habe. Er scheint das nicht zu kennen. "Das ist nicht gefährlich, nicht für dich, nicht für mich. Das betrifft nur die Frauen, mit denen du danach Sex haben wirst ... Risiko auf Gebärmutterhalskrebs - kann, aber muß nicht", ich sollte einen Warnhinweis auf meiner sexy Unterwäsche tragen: Vorsicht, der Sex mit mir kann bei Ihnen zu gesundheitlichen Problemen führen. Immer doof, wenn ich das Virus weitergebe - aber das hat sowieso die halbe Menschheit. Wenn er es nicht schon hatte, dann hat er es jetzt.
Seine Stimmung kippt langsam, sein "Erektionsproblem" da unten bekommt er nicht in den Griff. Ich gebe mir die Schuld. Es kommt ein Anruf auf seinem Telefon, seine Freunde - die noch in dem Club sind - fragen, wo er ist. Abbruch! Er läßt mich nackt liegen und wir müssen uns anziehen ... es fühlt sich fast an, wie ein Rauswurf - wenn ich nicht mit ihm zusammen die Wohnung verlassen würde. Im Treppenhaus kann ich noch schnell meine Haare durchkämmen.
Ich laufe mit ihm zu Fuß zurück in Richtung des Clubs, muß ihn immer wieder einholen ... hätte er doch nur weiter mit mir Sex gehabt, ich war fast soweit. Wenige Meter vor dem Club kommt uns sein Freund entgegen, kurze Verschnaufpause, es ist 4 Uhr den Sonnabend Morgen, dunkel, und es nieselt.
Wir betreten wenig später zusammen den nächsten Club am U-Bahngürtel, die beiden bestellen sich ein Bier an der Bar und verschwinden dann kurz auf die Toilette, eine Line Koks ziehen (Wien halt). "Magst du auch?" Nein Danke. Ich bestelle mir nur ein Glas Wasser an der Bar. [Anm. d. Verfasserin: Was wäre wohl gewesen, hätte ich das Kokain auch genommen? Wo wäre ich dann den Tag danach aufgewacht? Im Idealfall neben ihm in seinem Bett und später dann das von ihm versprochene Frühstück?] In dem Club gibt es eine Tanzfläche ein paar Stufen die Treppe runter in den Keller, auffallend viele Männer werden jetzt auf mich aufmerksam und starten ein paar Ansprechversuche oder einen Flirt mit mir. Ich lehne alles gleich ab, versuche zu der lauten Discomusik in ihr Ohr zu brüllen: "Ich bin durch für heute Nacht!" Ich will gehen und verabschiede mich von ihm vor dem Club (er ist von der Toilette zurück, war kurz tanzen und ist dann mit mir rausgegangen). "Tut mir leid. Ich rieche nach Sex, das zieht jetzt haufenweise Männer an." (Ist nicht neu für mich, das kenne ich schon.) "Hoffentlich schaffe ich es bis zum Hotel." Schade eigentlich, ich hätte gerne noch mit ihm gefrühstückt - aber ich bin zu fertig und will nur noch ins Bett. Er hat meine Telefonnummer.
Mit der U-Bahn zurück zum Hotel am Hauptbahnhof. Am Gleis wartend, betrachte ich die Plakate an den Wänden: "Ungewollt schwanger?" Alle Männer sind gleich, erst verzaubern sie einen mit ihrem Hundeblick, und dann geht es nur noch um Sex, Drogen, und Alkohol - beim Sex mache ich noch mit, aber bei den anderen beiden Sachen bin ich raus. "Jede kriegt die Männer, die sie verdient."
Kurz vor 6 Uhr zurück im Hotel, es ist noch zu früh für Frühstück (beginnt erst 6:30 Uhr). Ich falle ins Bett und schlafe ein. Vor der Tür zu meinem Hotelzimmer hängt der "don't disturb" Papieranhänger, aber viel Schlaf wird es nicht - die Zimmermädchen und Reinigungskräfte im Zimmer nebenan und auf dem Hotelflur machen zuviel Lärm, pünktlich ab 9 Uhr.

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Kommentar:

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße
Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg
Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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