morgana81 - gothic transgender

Ausgehen, Tanzen und Motorrad fahren – das übliche Wochenende.

[18.08.26 / 22:55] Ausgehen, Tanzen und Motorrad fahren – das übliche Wochenende. Ein Wochenende zurück, ich habe mit zugesagt, für einen Nachmittag Quedlinburg zu besichtigen, Mittagessen, Kuchen essen und Kaffee trinken, durch die Altstadt laufen und mir wieder alles erzählen lassen wo ich schon alles hier war, so ungefähr vor neun Jahren, 2017 oder so. Wenigstens existiert ein einziges Erinnerungsbild in meinem Kopf und ich war hier tatsächlich schon einmal. Ich bin nur erneut mitgekommen, weil ich schon länger überlege, auch mal mit dem Motorrad nach Quedlinburg zu fahren. Wie sind die Parkplätze hier so, wie ist das Kopfsteinpflaster, muss ich weit in verwinkelte Gassen vordringen? Zu kompliziert, ich verwerfe den Plan und fahre das folgende Wochenende auf jeden Fall wieder zum Kuchen essen und Kaffee trinken nach Wernigerode, zwei Kreisverkehre und ich habe meinen Motorradstellplatz.

Der Sonnabend dieses regulär kurzen Zwei-Tage-Wochenendes in der Mitte des August, ich bin schon den Vormittag nach dem Aufstehen in meinem Badezimmer und rasiere mir die Beine, ich könnte mal wieder die Nacht ausgehen, weiß aber noch nicht, wohin. Ein Angebot von den Arbeitskolleginnen, ein Abendessen in einem Restaurant, für mich wurde nicht mitreserviert – und wer sind die anderen Unbekannten in der Gruppe? Gedanken verwerfen, die würden mich nie zu einem Blind Date locken. Ich schreibe eine Nachricht, ich habe die Nacht schon etwas anderes vor.

Zurück auf meiner Couch suche ich auf meinem Smartphone die Veranstaltungen für diesen Abend in Magdeburg – und es gibt doch eine Gothic-Disko! Das eine Konzert, die eine Band da, die mich gar nicht so interessiert, das Konzert ist ausverkauft, sie versuchen es doch noch einmal, danach eine Tanzveranstaltung in den dunklen Gewölben der Festung für die dunkle Szene zu veranstalten. Wie lang wird die gehen? Bis zwei Uhr? Wenn da keiner mehr ist, schalten die spätestens bis dahin das Licht an und werfen den Rest der Schwarzgekleideten wieder raus. Die Gothic-Szene in Magdeburg ist tot.

Den Tag nichts machen, auf der Couch vor dem Fernseher. Später Nachmittag, alles bereitlegen, die kleine Handtasche, die schwarzen Plateau-Sandaletten vom letzten Pfingsttreffen, an den Kleiderschrank gehen, da ist noch dieser schwarz-weiße Rock mit dem Blumenmotiv und dieses sehr kurze, schwarze Top mit dem tiefen Ausschnitt, die beiden Teile stehen auch auf meiner Office-Liste mit Outfits für Pfingsten, sehen aber nicht so richtig gothic aus … es könnte den Abend und die Nacht schon wieder regnen und diese lange Hitze- und Dürreperiode diesen Sommer beenden – ich nehme die schwarze Lederjacke mit den Buttons, Nieten und Aufnäher wieder mit, die lässt mich wieder unverkennbar in die schwarze Gothic-Ecke rücken. Später den Abend, kurz nach zwanzig oder einundzwanzig Uhr, ich nehme eine Dusche.

Schwarzer Kajal, schwarzer Mascara, ich hätte noch einen neuen Lipgloss in dem dunklen Nude-Ton, ich weiß aber nicht, wie ich den benutzen soll und spare mir den für das nächste schwarze Festival den September in Berlin auf. Mein Rock anziehen, das Top anziehen, keinen Push-up-BH, nur der normale, keine Strumpfhose, die schwarzen Plateau-Sandaletten mit dem höchst aggressiven Militär-Sohlenprofil … das Plateau ist so dick und unflexibel, als ich es dann kurz vor halb zehn den Abend endlich bis zum Parkplatz auf dem Markt in meinem Provinzkaff geschafft habe, um in der Bank am Geldautomaten noch etwas Bargeld für die Nacht abzuheben, verlasse ich mein Auto in den klobigen Birkenstock-Sneakers, extra angezogen zum Auto fahren, die Sandaletten liegen unten vor dem Beifahrersitz.

Es ist immer noch heiß, ich kurve den dunklen Abend durch die Magdeburger Innenstadt, die Bundesstraße quer durch, ich weiß, wo die Festung ist, ich weiß, wo ich parken kann, das letzte Mal, dass die hier nach dem Konzert mit der Band eine Party-Nacht versucht haben, das war … 2024? Ich parke auf dem großen Parkplatz nahe dem Eingang, neben dem Truck für die Bühnen- und Veranstaltungstechnik, inmitten der Wohnwagen für die Roadies, oder Konzertbesucher, oder Urlauber, deren der Wohnmobilstellplatz unten an der Elbe zu voll war. Auf der Beifahrerseite mit aufgeklappter Tür in meine Sandaletten mit Klettverschluss wechseln. Meine kleine Handtasche greifen und mit der Lederjacke unter dem Arm, in einer Wolke orientalischen Parfüms zu dem Eingang. Das silberne Fußkettchen habe ich mit eingesteckt, aber hier ist es mir noch zu dunkel.

Das Konzert ist schon vorbei, draußen vor den Fenstern auf dem Festungshof ist schon keiner mehr. Einige der Konzertbesucher haben es für die Aftershow-Party nach innen in die Gewölbe geschafft … so viele sind es nicht, aber es könnte reichen? Viele der Konzertbesucher sind … grau, alt, die übliche Gothic-Szene, über vierzig, fünfzig, ich mittendrin, ich auch. Verbliebene Konzertbesucher, die auf ihren Anschlusszug warten – hier fährt kein Zug – die noch nicht zurückfahren wollen, ihre Autos stehen auf dem Parkplatz, die denken, eigentlich könnte man doch mal wieder so eine Party wie früher machen, wie vor zwanzig Jahren, oder vor dreißig Jahren. Die Gothic-Szene, wir haben die letzten Jahrzehnte nie aufgehört, diese Musik zu hören und in Clubs und auf Konzerte zu gehen.

In den hohen Gewölben hängen große Leinwände mit den Musikvideos zu den gespielten Titeln. Die bekannteren Sachen aus den Achtzigerjahren, zu denen es noch Videoaufnahmen gibt. Videos von Konzerten, Clubauftritten und die ikonischen Musikvideos mit der kühlen Ästhetik. Die angespielten Titel, ich kann die Playlist mitschreiben, manches sind Singles, manches müssen Albumaufnahmen sein, die ich so noch gar nicht gehört habe, vieles der Sachen ist auch in meinem Bestand und als ich damals noch meine kleine Radio-Playlist im Internet hatte … es ist meine Musik.

Textsicher, die Bewegung mit der Hand, jeder Schritt auf der Tanzfläche … mein Blick geht immer runter, mit gesenkten Kopf, ich tanze. Das Gewölbe ist geteilt mit mehreren aneinander liegenden Tanzflächen. Auf einer Tanzfläche tanzen zehn, auf der nächsten vielleicht nur zwei. Ganz hinten ist die Bar, die paar Songs, die ich vielleicht nicht kenne, nutze ich, um mir mein nächstes Wasser zu holen. Draußen im Festungsgraben, die Raucherecke, große Spinnen an den angestrahlten Mauern. Ich habe mein kleines Fußkettchen wieder um einen meiner Knöchel.

Der dritte Becher Wasser ist leer, der DJ lässt mich nicht zur Bar, er legt einen Titel nach dem anderen auf. Früher EBM, Industrial, Post Punk, dann wieder Wave und Gothic Rock: Ich komme hier nie von der Tanzfläche runter! Dann wieder ein paar Stücke, die mir noch unbekannt sind, ich schaue auf die Videoleinwände hoch über mir. Nach und nach wird das Festungsgewölbe immer leerer, bis das Licht angeht. Ich will noch tanzen. Ich kann nicht mehr. Ich habe mir einen Stuhl geholt und sitze neben der leeren Tanzfläche und wippe zu der Musik. Nach diesem Titel ist Schluss und die Musik ist aus. Jetzt stehe ich auf und ziehe meine Punker-Lederkutte mit dem großen Punker-Patch wieder an und gehe die Gewölbe zurück zu der Bar meinen Becherpfand abholen. Blick auf die Uhr auf meinem Smartphone: ein Uhr dreißig die Nacht. Außer mir ist hier fast niemand mehr.

Draußen zurück zu meinem Auto, noch mehr Wohnmobile parken um mich herum. Das Auto neben mir, das sind noch Party- und Konzertgäste, von irgendwo aus Sachsen-Anhalt, sie nehmen noch zwei mit von der Disko, die Szene ist klein.

So kalt ist es nicht, wieder zurück in meinem Auto, ich steuere durch die Magdeburger Innenstadt, vorbei an der Uni, in Richtung der Tangente, die zweispurige Straße rauswärts. Ich muss da noch tanken, Blitze am Horizont, ein Gewitter fern hinten in Richtung meines Heimatkaffs, von irgendwo her einer dieser großen Strahler für Events. Die Zapfsäule an der hellbeleuchteten Tankstelle muss erst noch eingeschaltet werden, die klauen hier sonst immer wieder Benzin. Der eine Typ da am Nachtschalter packt noch seine fünf Bierflaschen in seine große Sporttasche und macht mir freundlicherweise Platz. Autos stehen hier nicht, nur LKWs.

Als ich mein Auto in die Garage gefahren habe, bin ich schon mitten drin in dem Gewitter, Blitze, Donner, aber kein Regen, ich hatte auf der Fahrt hierher die Scheibenwischer auf der niedrigsten Intervallstufe. So zwischen zwei und zwei Uhr dreißig bin ich wieder oben in meiner Wohnung. Meinen Rock und das Top lege ich über den Drehstuhl vor meinem Computertisch im Wohnzimmer, vielleicht ziehe ich den das nächste Wochenende noch einmal an. Alle Fenster offen, mein orientalischen Silberschmuck ablegen, im Bad vor dem Spiegel Make-up entfernen, die ganze schwarze Wimperntusche in den Tüchern in den kleinen, silberfarbenen Kosmetikmülleimer. Wieder zurück in meinem Schlafzimmer … einerseits ist es ganz OK, dass ich diese Nacht nicht so lange ausgehe, da habe ich wenigstens noch genug Schlaf bis in den späten Sonntagvormittag und kann dann ganz entspannt in die Motorradkombi wechseln.

Tiefdunkelblaue Wolken, als ich das Schlafzimmerfenster den Sonntagvormittag wieder aufmache … sollte es nicht den Tag sonnig werden? Letzte Gewitterwolken sind noch nicht abgezogen, ich kann mir Zeit lassen. Duschen, Frühstück, Motorradkombi zurecht legen, mein kleines Gepäck planen: nehme ich noch eine Klopapierrolle mit? Passt die überhaupt noch in die kleine Armeetasche unter dem Gepäcknetz? Da sind ja neben den zwei Flaschen Wasser schon die kleine Plastetüte mit der Ersatzunterhose, feuchten Reinigungstüchern und zwei Packen Taschentücher mit drinnen! Ich will mein Trauma vom letzten Jahr aufarbeiten. Die geplante Strecke nach Wernigerode führt wieder vorbei an der einen Abzweigung zu dem einen Feldweg mit dem fatalen Ereignis vom letzten Jahr.

Wird es mich dieses Jahr wieder treffen? Zuletzt eingekackt habe ich mich … letzte Woche? Und dieser breiige Durchfall gerade eben nach dem Aufstehen? Selbst schuld, ich habe gestern Abend mein Medikament vergessen und damit auch die extra Pille gegen die Nebenwirkungen. Das Medikament verstoffwechselt das ganze zu Methangas und dieser Methanschaum soll dann von dem Entschäumer wieder aufgelöst werden, damit das Methangas wieder von der Darmhaut aufgenommen werden kann und somit nicht zu … permanentem Durchfall führt! MS ist kacke.

Ich lasse mich nicht davon entmutigen, vor den Fenstern draußen reißt sich so langsam der Himmel wieder auf und kleine, hellblaue Flecken künden den sonnigen Sonntag an. Kurz vor Mittag, ich stehe in meiner Lederkombi draußen in der Garage und schiebe mein Motorrad raus.

Die Fahrt durch die Dörfer im Harzvorland, es ist noch kühl. Die Sonnenblende in meinem Helm ist noch nicht heruntergeklappt. Einige Autos sind unterwegs. Ich übe meine Kurven, rechts anfahren für die Linkskurve, links anfahren für die Rechtskurve und am Scheitelpunkt wieder wechseln … die Autos hinter mir denken, ich bin betrunken und fahre Schlangenlinien. Ich ziehe das so permanent durch, einige Autofahrer halten das nicht länger aus und überholen mich endlich.

Je näher ich dem Harz komme, umso mehr Autos sind auf den Straßen unterwegs.

„Da ist es passiert!“, ich zeige mit meinem linken Zeigefinger unter meinem Handschuh auf die eine Einfahrt mit dem Feldweg, nur noch eine Ortschaft bis nach Wernigerode. Ich passiere das Ortsschild, zwei Kreisverkehre und mein Stammparkplatz. Ich kenne sonst keinen Ort, in dem extra Motorradstellplätze ausgeschildert sind. Motorrad abstellen, Helm absetzen, Haargummi raus, kurz durchschütteln und mit geöffneter Motorradjacke rüber in die historische Altstadt stiefeln.

Ich laufe vorbei an der Pizzeria vom letzten Mal, dieses Mal will ich die andere probieren, die gleichzeitig auch ein Eiscafé ist. Pizza vegetarisch. Mein Motorradhelm liegt auf dem Tisch unter der Markise in dem Außenbereich des Italieners in der Wernigeröder Fußgängerzone. Ich kann es mir nicht nehmen, ich muss ein Eis zum Nachtisch essen, ich sitze mit dem Rücken zur Eistheke hinter mir. Kardamom-Gewürz-Mandarine? Das Eis ohne Schild, gleich neben dem, was ich als Kurkuma-Eis identifiziert habe, aber es war Safran. Die haben hier so exotische Eiskreationen – und die sind super! Könnte meine neue Lieblingseissorte werden, gibt es aber nur hier. Ich stiefele mit meinen Eis weiter zu dem anderen Ende der kleinen, belebten Fußgängerzone.

Ich will wissen, ob die Straße hier wieder offen ist, ob ich später zurück am Parkplatz, den Bogen um die Altstadt fahren kann, zum „Westerntor“, die Kreuzung, an der es zur Hochschule geht, ich habe hier mal studiert, ich habe hier mal gewohnt, ich habe hier meine ersten Motorradfahrstunden gehabt, genau hier diese Ecke, diese Kreuzung. Ich fahre hier immer mit meinem Motorrad lang, wenn ich nach Elbingerode hoch will, oder die andere Richtung, an der Hochschule vorbei, Richtung Schierke. Die Baustelle ist endlich weg.

Zeit für Kaffee und Kuchen am Marktplatz von Wernigerode. Mein Plan, spätvormittags hierher fahren, kein Verkehr, essen, rumtrödeln, Kaffee trinken, bis die anderen Kaffeefahrer von den Straßen verschwinden und ich den späten Nachmittag die Kurven durch den Harz für mich alleine habe. Merkwürdige Gestalten sitzen hier an den Nachbartischen, sie sprechen so einen Dialekt zwischen Französisch und Niederländisch. Ich esse mein großes Stück Mohn-Sahne-Torte und trinke meinen Cappuccino.

Etwas zwischen sechzehn und siebzehn Uhr, ich stehe zurück auf dem Parkplatz vor meinem Motorrad und nehme das kleine, rote Bremsscheibenschloss ab. Scheiß Sonne, schon wieder dreißig Grad? Die schwüle Wärme durchdringt meine Lederkombi, die dunklen Wolken über dem Harz fallen mir schon den ganzen Tag auf, nicht, dass es noch regnet … kommt schon mal vor im Gebirge. Ich setze meinen Helm auf und starte den Motor.

Vom Parkplatz runter, über die Kreisverkehre und den Kreuzungstunnel, den Bogen wieder zur Innenstadt und an der Ampel hoch nach Elbingerode. Wieder durch den Harz fahren. Kurven fahren. Das Getriebe in eine höhere Drehzahl schalten und mich die Kurven hoch schlängeln … vor mir so ein Auto mit gelben Kennzeichen. Belgier! Die sind hier überall! Damit konnte ich nicht rechnen, die zerstören meinen Plan. Ich reiße das Gas auf und schiebe mich in einer unvorteilhaften Kurve daran vorbei … und hänge hinter dem nächsten Auto. Weiter oben habe ich freie Fahrt und schieße mich durch die Kurven – das wollte ich doch gar nicht! Ich wollte doch gemütlich fahren?

Ich fange mich wieder ein, ich drossele das Tempo, das wird nur eine kleine Harztour. Links für die Rechtskurve, rechts für Linkskurve. Über Rübeland, die Straße runterwärts nach Blankenburg. Als Beifahrerin in einem Auto bin ich diese Strecke Anfang des Jahres schon gefahren und habe mir meine Ideallinie schon vorgestellt, wenn ich diese Kurven dann im Sommer auf dem Motorrad fahre, dann nur runterwärts, dann bin ich bei der Serpentine auf der rechten und sicheren Seite, falls ein Auto unvorhergesehen entgegenkommt und meine Linie frontal schneidet. Ich nehme jede der engen Kurven mit maximal dreißig Kilometer in der Stunde … das tut mir jetzt sehr leid für den Motorradfahrer hinter mir, aber ich fahre die Kurven zum ersten Mal für mich alleine.

Von Blankenburg wieder raus auf die Straße nach Halberstadt, den Harz hinter mir, noch einmal auftanken und weiter durch die Dörfer der Börde zu meinem Heimatkaff. Zweihundert Kilometer werde ich zusammenrechnen, das bin ich diesen Sonntag gefahren. Gegen neunzehn Uhr schiebe ich mein Motorrad wieder in die Garage. Ausgehen, Tanzen und Motorrad fahren.

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Kommentar:

[05.12.22 / 17:34] Daniele1992: Hallo Morgana

Mail ist heute rausgegangen

LG Daniele

[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana

aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.

LG Daniele

Morgana LaGoth: Einige Kommentare müssen auch nicht allzu öffentlich sein …

[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,

Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.

Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.

Liebe Grüße

Daniele

Morgana LaGoth: Danke. Endlich wieder verreisen … lange darauf gewartet. Lebendig bleiben, solange es noch geht.

[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,

Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.

Liebe Grüße

Daniele

Morgana LaGoth: Vielen Dank, ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, neues Jahr.

[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,

eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.

Morgana LaGoth: Danke dir.

[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana

Ich habe Dir eine Mail geschickt.

Lg

Daniele

Morgana LaGoth: Hey ... vom Lenkrad aus mit der Hand winken, von einem MX-5 zum anderen. *freu*

[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend

das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele

Morgana LaGoth: Mail-Adresse steht oben bei "kontakt" - bei weiteren Fragen, gerne.

[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,

vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele

Morgana LaGoth: Da liest sich tatsächlich jemand alles durch? Das ist mittlerweile schon ein kompletter Roman mit mehreren hundert Seiten! Danke dir, für deinen Kommentar (und die aufgebrachte Zeit).

[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.

Herzlich

Drea

Morgana LaGoth: Dann wünsch ich dir jetzt noch viel mehr Glück bei deiner Genesung!

[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,

vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.

Herzlich

Drea

Morgana LaGoth: Ich wünsche dir für deine Operation viel Glück. (Sollte der Koch nicht gewechselt haben, das Essen da in der Klinik ist richtig gut!)

[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.

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