I survived the european heat dome June 2026! Zum Glück war es wieder für mich, arbeitsbedingt, ein langes, freies Wochenende, von Freitag bis Montag, dass ich so ganz entspannt beginnen konnte, ohne wirklich zu ahnen, was da auf mich zukommt.
[30.06.26 / 23:07] ✎ I survived the european heat dome June 2026! Zum Glück war es wieder für mich, arbeitsbedingt, ein langes, freies Wochenende, von Freitag bis Montag, dass ich so ganz entspannt beginnen konnte, ohne wirklich zu ahnen, was da auf mich zukommt.
Das Wochenende zuvor, das war schon warm, ich programmiere an einer neuen Version meiner Bücher- und Plattenkatalog-Seiten für meine Internetseite, alle Lüftungsklappen meines Computers unter meinem Schreibtisch mit den zwei Monitoren, weit geöffnet … das geht schon irgendwie, der Lüfter surrt bedenklich laut, ich sorge mich um mein kleines SSD-Raid-Array, das ich Anfang des Jahres in die alte Kiste eingebaut habe. Fertig werde ich mit meinem Projekt nicht, es fehlen noch zwei Tage an ausgiebigen Testen des (unvollständigen) PHP-Codes. Die Wohnung ist nach zehn Stunden Computerarbeit aufgeheizt.
Die Tage vor dem letzten Wochenende im Juni, eigentlich hatte ich geplant, mit meinem Motorrad zu einem Biker-Treffen zu fahren, mitsamt Schlafsack, Zelt und Isomatte, es sollten zwei Gepäckstücke auf meinem Motorrad werden, die große Gepäckrolle auf dem Soziussitz und die kleine Armee-Sporttasche unter dem Gepäcknetz auf dem verchromten Gepäckhaltebügel ganz hinten. Es kommt anders …
Ich beobachte die Wetteraussichten, es werden immer höhere Temperaturen vorhergesagt. Den letzten Sonntag zuvor (den nach meinem Programmier-Exzess) habe ich es schon angetestet, ich kann bei neunundzwanzig bis dreißig Grad Celsius Motorradfahren, das ist überhaupt kein Problem, das Ventilationssystem in der Motorradkombi, bei geöffneten Lüftungsreißverschlüssen, ist äußerst effizient, ich mag meine praktische Motorradkombi.
Den letzten Arbeitstag der Woche, draußen in der Kantine, die mit einer Markise schattigen Sitzplätze vor dem Gebäude – die Stellen der dunklen Esstische die dem starken Sonnenlicht ausgesetzt sind, sind glühend heiß. Erste Bedenken, ich in meiner schwarzen Lederkombi.
Wie mache ich es? Ich könnte den Sonnabend schon früh losfahren, dann müsste ich aber den ganzen Tag auf der Zeltwiese verbringen, mindestens acht Stunden, bis die Party überhaupt erst beginnt. Um zehn Uhr ist es noch etwas über dreißig Grad, danach ganz schnell achtunddreißig … ich könnte auch später losfahren, viel später – die prognostizierten Temperaturen erreichen erst kurz vor Mitternacht wieder ein erträgliches Maß, aber dann habe ich ja die ganze Party verpasst? Und ohne Zelt, einfach nur in meinem Schlafsack auf der Wiese neben dem Motorrad pennen, früh um sechs Uhr den Sonntag schmeißen dann alle wieder ihre Harleys an.
Die Wetterkarte verfärbt sich immer mehr in das bedrohliche Dunkelrot. Planänderung, ich fahre da hin, ich mache das, aber ich nehme das Auto, mit Klimaanlage … nicht vor Sonnenuntergang!
Ich kenne das schon, meine Urlaubsreisen nach Indien und Thailand, speziell Thailand – den Tag irgendwie im Hotelzimmer bei Klimaanlage irgendwo in abgedunkelten Räumen abhängen und dann mit Sonnenuntergang rausgehen, Party machen und leben. Nur dass das in Süd-Thailand bei den tropischen Breitengraden schon kurz nach achtzehn Uhr dunkel wird, hier in Deutschland im Sommer nicht.
Der Freitag vor der Party, unbelehrbar sitze ich zu Hause vor meinem Computer – ich nehme den Laptop auf der Couch – und versuche bis in den Abend hinein eine vernünftige Verbindung hinzubekommen, zwischen meinem Matrix-Server, den Chat-Client auf meinem Smartphone und drei verschiedenen Matrix-Clients nacheinander installiert auf meinem Laptop. Mal geht es, mal geht es nicht, der eine Partner kann senden, dann wieder nicht empfangen, dann ist es wieder genau anders herum, mein aufgekritzeltes Schema zwischen „Alice“ und „Bob“, ich werde aus den Logdateien auf meinem Server nicht schlau. Ich sitze wieder bis kurz vor Mitternacht. Den Tag waren es nur so um die siebenunddreißig Grad draußen, die Wohnung verdunkelt, alle Jalousien unten und dunkle Vorhänge zugezogen.
Ich versuche ins Bett zu gehen, jetzt erst reiße ich alle Fenster auf. Die letzten Nächte habe ich auch mit weit geöffnetem Schlafzimmerfenster schlafen können, mit Ohropax und Schlafmaske. Nur diese Nacht will es mir nicht gelingen.
Es ist zu heiß! Das Thermometer in der Küche zeigt sechsundzwanzig Grad. Eigentlich sollte es mir leichtfallen, ich habe jahrelang auf dem Dachboden, eine Etage über mir, noch viel höhere Temperaturen überstanden. Ich laufe unruhig hin und her, Küche, Bad, Schlafzimmer … hinlegen … „Bleib liegen!“ – Küche, Bad, Schlafzimmer …
Es wird heller vor dem Fenster, Vögel zwitschern, LKWs donnern über die Schlaglöcher vom letzten Winter, die Sonne geht auf. Ich befürchte wieder eine schlaflose Nacht. Die Morgenluft vor den Fenstern mit der ausgestreckten Hand, ist so kühl. Ach, könnte ich doch einfach nur rausklettern … aus dem zweiten Stock! Die beiden Tischventilatoren, die ich vor dem Küchen- und dem Schlafzimmerfenster aufgestellt habe, bringen nicht viel. Die nächste Nacht, die noch viel heißer werden soll, mache ich so nicht durch. Ich schlafe auf jeden Fall die nächste Nacht draußen!
Ich schaffe es doch noch, zwischen Sonnenaufgang und den späten Vormittag des angebrochenen Sonnabends, ein paar Stunden zu schlafen.
Der Sonnabend, die erwartete Spitze der „ersten“ Hitzewelle dieses Jahres. Temperaturen erreichen noch nie gesehene Höchstwerte, ich verfolge auf meiner Couch die Internet-Nachrichten. Schuldige werden gesucht, wer hat es verbrochen, wer ist schuld am Klimawandel? Wahlweise machtgierige oder handlungsunfähige Politiker und raffgierige Großkonzerne, die ganz besonders. Schon seit Jahrzehnten. Die Zukunft ist nicht mehr zu retten. Es wird global noch heißer und ungemütlicher. Ich hoffe auf mein Aktiendepot, mit dem vor weit über einem Jahrzehnt ergaunerten Startkapital – jedes Vermögen beginnt mit einem Verbrechen – auf das dieses in baldiger Zukunft das „Viertelmilliönchen“ knackt und ich im hohen Alter mein Platz, nicht den an der Sonne, den irgendwo im kühleren Skandinavien, Grönland oder Island als „Klimaflüchtling“ einnehmen kann. Alle anderen sind dann arm und können hier verrecken. Bloß nicht in so einem Alters- oder Pflegeheim abgeschoben werden und dann mit Medikamenten ruhiggestellt und in dicken Decken eingehüllt in irgendeinem brütend heißen Zimmer im Delir auf das Ende warten.
Das Thermometer unten auf dem Küchentisch meiner Eltern (die auch immer älter werden) zeigt eine Außentemperatur von vierzig Komma null Grad Celsius … Temperaturen, die ich hier so noch nie gesehen habe.
Weiter warten, etwas essen, nicht rausgehen, eine Dusche nehmen, mich gegen Abend ausgehfertig machen. Ich ziehe die indische Tunika an, die ich zuletzt auch in Thailand anhatte. Kajal, Parfümstoß, als Schuhe wähle ich die Flip-Flop-Pantoletten, mit denen ich auch „ganz Thailand abgelatscht“ bin.
Zwanzig Uhr, nicht ganz der Sonnenuntergang, ich verlasse meine Wohnung, gehe in die Garage zu meinem Auto und fahre die zwanzig oder dreißig Kilometer mit Klimaanlage und geschlossenem Verdeck zu dem Festivalgelände, dem Dorfsportplatz, für die Biker-Party.
Ich will mein Auto ganz weit weg stellen, niemand soll mich sehen, dass ich mit dem Auto da bin. Die Schlange an geparkten Autos fängt schon weit vor dem Gelände an. Ich laufe in den siebenunddreißig Grad die letzten Meter zu dem Eingang des Geländes. Unerwartet, es sind doch einige Motorräder da. Die echten Biker, sie berichten mir später noch von der Ausfahrt den Nachmittag in der Gluthitze.
Ich begrüße ein paar Leute, erkenne einige Gesichter, ich mache sogar den ersten Schritt, das ist ungewohnt, so kenne ich mich nicht. Eine Runde über das Gelände, die Zeltwiese – ich hätte doch den Schlafsack mit ins Auto nehmen können, auf der Zeltwiese stehen fast keine Motorräder. Die, die gekommen sind, die Stammgäste, die, die immer da sind, ich weiß, dass sie ein Motorrad haben, auf der Wiese stehen fast nur Autos, Zelte und Camper. Mein Schattenplatz ganz hinten vom letzten Jahr ist besonders begehrt von zwei, drei, Wohnmobilen dicht an dicht.
Je weiter die Sonne verschwindet, umso kühler wird es. Eine Band ist doch gekommen, sie spielen ihre Songs auf der kleinen Bühne, die Band, die auf einem der Treffen letztes Jahr schon da war, mit Onkelz-Covers.
Die obligatorischen Bikerspiele wurden in den Abend verlegt, die Lautstärkemessungen an den Motorradauspuffen habe ich entweder verpasst oder sie wurden als zu klimaschädlich versteckt und hat es nie gegeben. Die meiste Zeit des Abends sitze ich unter der großen Zeltplane und lausche den Geschichten der Biker, die mir immer wieder ein Becher Wasser vom Getränkestand ausgeben. Angebote … ich könnte den Sommer mit nach Albanien fahren, ich könnte diese Nacht in einem Zelt schlafen, ich könnte diese Nacht auch in einem Camper schlafen. Ich lehne ab, ich weiß, wo ich diese Nacht ganz sicher schlafen werde …
Kurz nach Mitternacht, gefühlt die Hälfte der Biker ist schon verschwunden, in ihren Zelten, ihren Wohnmobilen, ihren kleinen Verschlägen, das Tarp ans Motorrad gebunden, der Schlafsack darunter – oder vielleicht so, wie ich es mir erdacht habe, einfach nur der Schlafsack neben dem Motorrad. Ich verabschiede mich von den letzten beiden Verbliebenen mit mir unter dem Partyzelt und gehe wieder zurück zu meinem Auto. Ich leuchte den Weg mit meiner Lampe vom Smartphone. Mit eingeschalteter Klimaanlage über die bewaldeten Landstraßen zurück zu der Kleinstadt, in der ich wohne.
Wieder da in meinem Badezimmer, alle Fenster der aufgeheizten Wohnung aufmachen, gegen ein Uhr fällt die Temperatur draußen zwei oder drei Grad unter der Temperatur in meiner Wohnung … so vierundzwanzig, fünfundzwanzig zu siebenundzwanzig. Mit dem Abschminktuch den Kajal aus den Augen wischen, meine Schlafsachen anziehen, die kurze Hose und das Spaghettiträgertop – meinen ganzen, nackten Körper vorher mit Mückenschutz eingerieben, so wie ich das vom letzten Ostseeurlaub kenne – die rosa Baumwolldecke aus dem Gästezimmer schnappen und mit dieser unter dem Arm wieder runter das Treppenhaus zur Ausgangstür laufen. Im Schein des Smartphones suche ich draußen im Garten mein Nachtlager: die Liege in der grün berankten Pergola-Ecke, die breit und lang genug ist, um darauf zu schlafen, ausgestattet mit einer dicken Matratze, noch zwei Decken und ein paar Kissen von der anderen Gartenbank unweit daneben auf der anderen, überdachten Sitzecke. Mein auserkorener Schlafplatz ist nur halb überdacht, ich kann liegend die Sterne sehen. Die leicht dicke Baumwollsteppdecke bis zum Hals gezogen, mir ist gar nicht warm, es sind nur noch dreiundzwanzig Grad, Ohropax und ich klappe die Schlafmaske vor meine Augen. Es ist so herrlich, so angenehm, das war wirklich eine super Idee! Ich schlafe draußen im Garten.
Gegen sieben Uhr den Sonntag, die Sonne ist schon längst aufgegangen, wache ich wieder auf. OK … hier draußen gibt es keine Toilette und ich bin, bevor ich mich die Nacht hinlegen konnte, viele Stunden zuvor, noch zweimal wieder rein und rausgegangen und dabei im Dunkeln über die Gießkannen gestolpert, aber der Schlaf und dass ich sofort eingeschlafen bin … wunderbar.
Den Sonntagmorgen wieder oben in meiner Wohnung, die zwei kleinen Lüfter vor den beiden Fenstern surren immer noch. Die Nacht davor hatten sie vielleicht noch etwas gebracht, die vergangene Nacht wahrscheinlich nicht. Den Sonntag werden es in meiner Wohnung mit geschlossenen und verdunkelten Fenstern nicht unter siebenundzwanzig Grad. Frühstück, draußen, solange es noch angenehm kühl ist.
Den Sonntag bekomme ich so rum, etwas Fernsehen, etwas Musik hören, auf das abkühlende Gewitter warten, in den Nachrichten groß angekündigt – es wird nicht kommen. Auch diesen Tag zeigt das Tischthermometer den Nachmittag in Spitze siebenunddreißig Grad. Ihre Zimmertemperatur in der Wohnung meiner Eltern ist genauso heiß wie bei mir oben, vielleicht doch ein Effekt durch die beiden Ventilatoren, es sollten bei mir immer etwa ein oder zwei Grad mehr sein.
Den Nachmittag und den Abend kommt im Gegensatz zum stillen Tag zuvor, etwas Wind auf, die Gewitter, die hier nicht sind. Ich mache den Abend wieder alle Fenster auf. Kann ich diese Nacht wieder draußen schlafen? Kommt da doch etwas Regen? Ein Gewitter schon um fünf Uhr den Montagmorgen? Ich wähle mein Bett in meinem Schlafzimmer, alle Fenster weit geöffnet, wie schon die komplette Woche, mit Ohropax und Schlafmaske, ich fürchte das gleißende Licht des Sonnenaufgangs und ich will den Verkehrslärm nicht mitbekommen. Das Zimmer neben meinem Schlafzimmer, so ventilationsbedingt praktisch die beiden gegenüberliegenden Fenster auch sind, eines geht direkt auf die angrenzende Bundesstraße, mit den tiefen Schlaglöchern vom letzten Winter ein halbes Jahr zuvor und es ist viel mehr wichtig, die nicht weit entfernte Ost-West-Autobahn zu sanieren und alles an schweren LKWs zwischen Polen und Holland fährt nur ein paar Meter entfernt von meinem Bett im Minutentakt an mir vorbei. OK … nicht der ganze Schwerlastverkehr, da sind noch einige andere Dörfer, in kürzeren Navi-Routen, die genauso leiden.
Es geht. Die Nacht von Freitag auf Sonnabend habe ich wieder meine Angst- und Panikattacken bekommen, die Nacht von Sonntag auf Montag gehe ich gar nicht erst davon aus, dass ich einschlafen werde und bleibe einfach nur so ein bisschen liegen … vielleicht schlafe ich, vielleicht auch nicht.
Den Montagmorgen wache ich auf … der Berufsverkehr vor meinen Fenstern. „Angepasste Spießerschweine“, je länger ich in Kurzarbeit bin, desto mehr verfalle ich die arbeitsfreien Tage in meine alte Punkerrolle. Ich muss nicht arbeiten, mir ist das egal, ob ich die Nacht schlafe oder wann ich aufstehe. Kurz vor Mittag reihe ich mich ein in die wartende Schlange von Rentner-Autos vor der Tankstelle, um noch bis zwölf Uhr und vor dem auslaufenden Tankrabatt zum Monatswechsel günstig vollzutanken.
Den Montag kühlt es endlich ab, nur „siebenundzwanzig“ Grad, kein Regen, der ist woanders, Gewitter auch. Ich hätte wieder draußen schlafen können? Die Wolken sind bedenklich, vielleicht regnet es den Vormittag doch noch, spätestens, wenn ich mittags tanken fahre.
Den Montagnachmittag, ich kann endlich wieder stundenlang an meinem Computer programmieren. Mit meinem Projekt werde ich wieder nicht fertig, mindestens noch ein weiterer, halber Tag Arbeit. Der Computer und der Backup- und Entwicklungsserver draußen im Stahlschrank im Flur heizen die Wohnung auf, die sowieso nach diesem historischen Hitzewochenende noch mehrere Tage und Nächte braucht, um abzukühlen. Die Nacht von Montag auf Dienstag wieder schlafen bei weit geöffnetem Schlafzimmerfenster, als ob nichts gewesen wäre …
Kommentar:
[05.12.22 / 17:34] Daniele1992: Hallo Morgana
Mail ist heute rausgegangen
LG Daniele
[13.11.22 / 09:33] Daniele1992: Hallo Morgana
aktuell keine schöne Situation. Ich schreibe Dir noch eine Mail dazu.
LG Daniele
[13.05.22 / 09:15] Daniele1992: Hallo Morgana,
Tolle Reisebericht von Deiner neusten Reise nach Paris. Macht grosse Lust auch wieder dort hinzufahren um sich von der Stadt inspirieren zu lassen.
Tolle Neuigkeiten.NeuerJob. Klasse! Freue mich für Dich.
Liebe Grüße
Daniele
[24.12.21 / 20:55] Daniele1992: Hallo Morgana,
Ich denke an Dich und wünsche Dir frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2022.
Liebe Grüße
Daniele
[25.09.21 / 14:59] Daniele1992: Hallo,
eine Chance etwas Neues zu machen. Neue Perspektiven. Urlaubsträume, die bald real werden können. Nicht so schlecht. Freue mich für Dich. LG Daniele.
[11.11.20 / 09:12] Daniele1992: Hallo Morgana
Ich habe Dir eine Mail geschickt.
Lg
Daniele
[30.07.20 / 22:03] Daniele1992: Guten Abend
das habe ich sehr gerne gemacht. Zum Einen interessiert mich das Thema und zum Anderen hast Du wirklich sehr lebendig und spannend geschrieben. Da wollte ich Alles lesen und wollte Dir schreiben, das mir Dein Blog besonders gut gefallen hat (Die eigentliche Arbeit hattest Du ja mit dem Verfassen des Blogs). Wenn Du magst können wir den Kontakt gerne per Mail halten. Viele Grüße Daniele
[30.07.20 / 12:44] Daniele1992: Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen tollen Blog. Ich habe ihn in den letzten Wochen komplett gelesen. Meistens konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Fast wie bei einem sehr spannenden Roman. Ich habe dabei Deine genauen Beobachtungen und Beschreibungen sehr genossen. Deine vielen Ausflüge in die Clubs und zu den Festivals oder Deine Streifzüge d durch die Geschäfte beschreibst Du immer aus Deiner Sicht sehr anschaulich und spannend. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, das alleine zu erleben, häufig auch mit einer gewissen Distanz. Ich kenne ich von mir sehr gut. Highlights sind Deine Reiseberichte. Deine Erlebnisse an den unterschiedlichsten Orten auf der Welt. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch das Du Deinen Weg zu Deinem waren Geschlecht mit uns Lesern teilst. Deinen Weg Deine Gefühle Deine zeitweisen Zweifel. Das ist sehr wertvoll auch für uns Andere, denn es ist authentisch und sehr selten. Du bist einem dadurch sehr vertraut geworden. Für mich ist eine gefühlte grosse Nähe dadurch entstanden. Umso mehr schmerzt es mich von Deinen Rückschlägen zu lesen. Von Deinem Kampf zu Deinem wahren Ich. Von Deinem Kampf umd Liebe, Zährlichkeit und Akzepzanz und Anerkenung. Von Deiem mitunter verzweifeltem Kampf nach Liebe und Anerkennung durch Deinen Exfreund. Leider vergeblich. Dein Kampf um wirtschaftliche Unabhängigkeit und Deine aktuell missliche Lage. Ich glaube dass Du nicht gescheitert bist. Du hast viel Mumm und Hardnäckigkeit bewiesen Deinen Gang zu Dir selbst zu gehen. Du hast auch einen guten Beruf der immer noch sehr gefragt ist. Vielleicht kann ja nach dieser Auszeit und etwas Abstand ein Neuanfang in einer anderen Firma, wo Du keine Vergangenheit als Mann hattest gelingen. Ich wünsche das Dir ein Neuanfang gelingt und drücke Dir ganz fest die Daumen. Daniele
[05.10.19 / 17:11] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
bin 5 T post all-in-one-FzF-OP. Deine guten Wünsche haben geholfen. Der Koch ist immernoch noch super. Alle hier sind herzlich und nehmen sich Zeit.
Herzlich
Drea
[14.06.19 / 12:57] Drea Doria: Meine liebe Morgana,
vielen Dank für Deine offenen und kritischen Erlebnisberichte. Ich bin in 3 Monaten in Sanssouci zur FzF-OP. Ich denke auch, was kann schon schief gehen, status quo geht nicht und irgendwas besseres wird wohl resultieren. Wenn es Dich interessiert, halte ich Dich informiert. Drücke mir die Daumen.
Herzlich
Drea
[14.11.17 / 20:13] Morgana LaGoth: Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion: Die Seitenbetreiberin behält sich das Recht vor, jeden Kommentar, dessen Inhalt rassistisch, sexistisch, homophob, transphob, ausländerfeindlich oder sonstwie gegen eine Minderheit beleidigend und diskriminierend ist, zu zensieren, zu kürzen, zu löschen oder gar nicht erst freizuschalten. Werbung und Spam (sofern die Seitenbetreiberin dafür nicht empfänglich ist) wird nicht toleriert. Personenbezogene Daten (Anschrift, Telefonnummer) werden vor der Veröffentlichung unkenntlich gemacht.
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